Sythen konnte gegen das Tabellenschlusslicht der Kreisliga A1, den FC RW Dorsten, neun Mal jubeln. © Marie Krursel
Fußball: Kreisliga A

Sythen feiert Schützenfest: Neun Treffer und sechs Torschützen gegen das Schlusslicht

Neun Treffer konnten die Sythener gegen RW Dorsten bejubeln. Von den sechs Torschützen konnte sich einer sogar über einen Dreierpack freuen - bei seinem ersten Treffer bewies er Cleverness.

Nach fünf Spielen ohne Sieg hat der TuS Sythen endlich wieder drei Punkte geholt – mit einem regelrechten Schützenfest beim FC RW Dorsten. In der ersten Halbzeit hätte die Partie jedoch auch einmal kippen können. Trainer Dennis Schulz wusste, bei wem er sich am Ende bedanken konnte.

Schon in der 2. Minute traf Sythens Andre Nacke aus rund 25 Metern mit einem abgefälschten Schuss zur Führung für die Gäste. Es war das erste von insgesamt vier Sythener Toren in Halbzeit eins. Doch auch die Dorstener trafen zweimal und hätten sogar noch häufiger treffen können.

„In der ersten halben Stunde haben wir zu viel zugelassen“, stellte Dennis Schulz fest. Mehrmals hielt Torhüter Philipp Berten jedoch stark und sorgte so dafür, dass die Sythener ihre Führung behielten und ausbauen konnten.

In Halbzeit zwei präsentierte sich der TuS dann deutlich stabiler in der Defensive. „Da haben wir hinten nichts zugelassen“, so Schulz weiter. Insgesamt sechs Spieler erzielten die neun Sythener Tore.

Am häufigsten traf Mats Linden, der drei Mal jubeln durfte. Bei seinem ersten Treffer konnte er sich allerdings auch bei Julian Diedrich bedanken. Der Keeper der Dorstener hatte sich den Ball von Linden vom Fuß klauen lassen.

Tore: 0:1 Nacke (2.), 1:1 Yildiz (32.), 1:2 Wemhoff (25.), 1:3 Linden (28.), 2:3 Yildiz (32.), 2:4 Linden (41.), 2:5 Wemhoff (60.), 2:6 Tönnes (64.), 2:7 Linden (74.), 2:8 T. Lasch (77.), 2:9 Fiehe (86.)

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Erst als Praktikant, dann als freier Mitarbeiter und nach dem Volontariat seit 2021 als Redakteur für Lensing Media im Einsatz. Am liebsten im Lokalsport unterwegs - denn abseits der reinen Ergebnisse hat jedes Spiel und jeder Sportler eine spannende Geschichte zu erzählen.
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Pascal Albert