In dieser Woche zu Gast beim Sporttalk am Freitag: Michael Pannenbecker (2.v.l.), Trainer bei Genclikspor Recklinghausen, sowie Dominik Grams (2.v.r.), Kapitän des VfB Hüls. © Stefan Korte
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„Sporttalk am Freitag“: Pannenbecker will 2021 noch sechs Punkte holen

In der neuen Folge des „Sporttalk am Freitag“ steht mit den Gästen Michael Pannenbecker (Genclikspor RE) und Dominik Grams (VfB Hüls) die Bezirksliga 14 im Mittelpunkt.

Der Einstieg für Michael Pannenbecker bei Bezirksligist Genclikspor Recklinghausen hätte besser laufen können. Zunächst gelang gegen seinen Ex-Klub SV Zweckel beim 2:2 wenigstens ein Punktgewinn, dann musste die Partie bei Tabellenführer TSG Dülmen wegen Personalmangel abgesagt werden. Westfalia Gelsenkirchen war bereits auch schon nicht bei der Mannschaft des Marler Trainers Manfred Wölpper angetreten.

„Der Unterschied ist: Westfalia Gelsenkirchen hat sonntags um 13 Uhr in Dülmen angerufen und gesagt, wir kommen nicht. Und bei uns war es so, wir haben ab Mittwoch vorgewarnt“, sagt Michael Pannenbecker im „Sporttalk am Freitag“. Er legt Wert darauf, dass nicht Furcht vor einer hohen Niederlage gewesen sei, sondern tatsächlich fehlendes Personal.

Blutjunger VfB Hüls ist „gierig“

Am Sonntag empfängt Genclikspor die SG Suderwich zum Lokalderby. „Für uns ganz wichtiges Spiel“, sagt der Coach. „Wir haben jetzt sechs Punkte, idealerweise würde ich gerne mit zwölf Punkten in die Rückrunde gehen.“

Am 28. November ist der VfB Hüls Gastgeber für Genclikspor. Die Hülser haben sich mit einer blutjungen Mannschaft auf Platz vier eingenistet, zuletzt Westfalia Gelsenkirchen eindrucksvoll mit 7:0 besiegt und noch ein Spiel mehr in der Hinterhand als die Konkurrenz. Kapitän Dominik Grams ist mit 28 Jahren der Älteste im Kader. „Es ist gut, dass wir so eine junge Truppe haben, die Jungs sind noch gierig“, sagt der 52-fache ehemalige Oberligaspieler. Der VfB Hüls tritt am Sonntag beim Tabellenzweiten an.

Außerdem gibt es noch interessante Anekdoten aus den Karrieren der Gäste.

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Sport in vielen verschiedenen Ausprägungen begleitet mich von Beginn an durch mein Leben. Erst als Hobby, später als Beruf. Klar: Auch das Ergebnis interessiert mich. Aber am meisten die Menschen, die ich treffe. Das gilt auch außerhalb des Sports.
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