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Christian Bodach hat die Straße von Gibraltar schwimmend durchquert. Es war eine körperliche und geistige Tortur. Doch der 38-jährige Dortmunder denkt schon an die nächste Herausforderung.

Dortmund

, 13.11.2018 / Lesedauer: 4 min

Ein Zug. Noch ein Zug. Und dann noch einer. Eine letzte kraftvolle Kraulbewegung. Dann ist es geschafft. Christian Bodach streckt die Hand aus und berührt die Felsen Marokkos. Vor fast fünfeinhalb Stunden ist Bodach im spanischen Tarifa ins Wasser gestiegen, um von dort die Straße von Gibraltar zu durchschwimmen. Jetzt, nachdem er an der Küste der marokkanischen Provinz Fahs-Anjra angekommen ist, ist Bodach geschafft, aber glücklich. „Das war ein einmaliges, faszinierendes Schwimmerlebnis“, sagt der Athlet des Dortmunder Triathlon-Vereins „Tri-Geckos“.

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