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Neue Aufgabe in Vechta ruft - Aufstieg wird geprüft

Graf verlässt die SVD-Basketballer

Was die sportliche Zukunft des SVD betrifft, sind noch einige Fragen offen. Fest steht aber, dass die Derner die nächste Saison - in welcher Liga auch immer sie spielen werden - mit einem neuen Trainer bestreiten.

DORTMUND

, 24.05.2018 / Lesedauer: 2 min
Neue Aufgabe in Vechta ruft - Aufstieg wird geprüft

Verlässt den SVD: Trainer Marius Graf. © Laryea

Marius Graf verlässt den SVD, ihn zieht es in den Norden. Graf wird hauptamtlicher Jugendtrainer bei Rasta Vechta. Die Entscheidung, den SVD nach der erfolgreichen Saison als Trainer der ersten Mannschaft zu verlassen, sei ihm nicht so leichtgefallen, gibt Graf zu.

„Eine enorme Herausforderung“

Die Alternative war allerdings zu verlockend. „Bei einem solchen Verein, der gerade in die Bundesliga aufgestiegen ist, einzusteigen, ist eine enorme Herausforderung, die ich gerne annehme“, erklärt Graf.

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Die Voraussetzungen hätten besser kaum sein können: Graf beendet in diesem Sommer sein Studium, „eine bessere Gelegenheit, um auf die Karte Basketball zu setzen, gibt es ja gar nicht“, so Graf. Die erste Mannschaft des SVD hat er zwar erst ein Jahr trainiert, zuvor war er aber in diversen Senioren- und Jugendteams aktiv. „Nun freue ich mich darauf, mal ein anderes Umfeld kennenzulernen“, erklärt er.

Gespräche laufen

Wer Graf als Trainer nachfolgen wird, steht noch nicht fest. „Wir befinden uns in guten Gesprächen“, ist SVD-Abteilungsleiter Henrik Sojka zuversichtlich, bald einen neuen Trainer präsentieren zu können.

Deutlich zuversichtlicher als zuletzt ist er auch, was ein mögliches Nachrücken in die 1. Regionalliga angeht. Nachdem Meister TSV Hagen offiziell auf seinen Platz in der Liga verzichtete, hat der WBV den Dernern den Platz zugesprochen. „Wir prüfen derzeit, ob wir das stemmen können“, so Sojka.

Große Unterstützung

Zumindest die organisatorische Unterstützung ist größer als zunächst gedacht, auch die Resonanz innerhalb der Mannschaft sei positiv. „Wichtig ist uns, dass die Mannschaft den Schritt mitgeht, dass sie sich auf das Abenteuer einlässt“, stellt Sojka heraus. Eine endgültige Entscheidung sei aber noch nicht gefallen. Bis Ende des Monats muss der SVD dem Verband seine Entscheidung mitteilen.

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