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Horst Heldt: "Russland-Reise ist nicht angedacht"

Putin-Einladung

Beim Spiel des FC Schalke gegen 1899 Hoffenheim (Samstag, 15.30 Uhr) wird es für die Mannschaft von Jens Keller darauf ankommen, wie sie die beiden Pleiten gegen Real Madrid (1:6) und Bayern München (1:5) verdaut hat. Auch der geplante Besuch des Teams bei Wladimir Putin war auf der Pressekonferenz am Donnerstag Gesprächsthema.

Gelsenkirchen

, 06.03.2014
Horst Heldt: "Russland-Reise ist nicht angedacht"

Schalke-Manager Horst Heldt.

Am Mittwoch wurde bekannt, dass die Mannschaft des FC Schalke zu einem Besuch bei Wladimir Putin nach Russland reisen soll. Am Tag danach äußerte sich Manager Horst Heldt während der Pressekonferenz zum Spiel gegen Hoffenheim zu den Berichten: "Es gibt eine Einladung von Putin, aber es ist nicht angedacht, nach Russland zu reisen."

Beschäftigt hat die Schalker Mannschaft und die Verantwortlichen in den vergangenen Tagen auch die beiden Partien gegen Real und in München. 2:11 Tore lautet die Bilanz aus diesen Spielen. Dennoch blickt Heldt nun nach vorne: "Das habe ich schon vor Tagen verarbeitet, der Fokus liegt auf dem Neuen."

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Die erste Chance zur Wiedergutmachung bietet sich den Schalkern an diesem Samstag (15.30 Uhr), wenn 1899 Hoffenheim in die Veltins-Arena kommt. Die Erinnerung an die letzten Aufeinandertreffen dürften nicht gerade für ein Freudenstrahlen bei den "Königsblauen" sorgen.

Beim Hinspiel im September reichte es für Schalke nach 2:0- und 3:1-Führung nur zu einem 3:3. Und Anfang Dezember war gegen die Kraichgauer im Achtelfinale des DFB-Pokals Schluss (1:3). "Natürlich spielen unsere letzten Duelle eine Rolle, wir haben daraus jedoch die richtigen Schlüsse gezogen", versicherte Jens Keller. Auf dem Feld stehen soll dann auch Jefferson Farfan, der unter einer Kniereizung leidet, am Donnerstag aber bereits Laufeinheiten absolvieren soll. Im Hinblick auf die Hoffenheim-Partie sei Keller "optimistisch", was einen Einsatz des Peruaners angeht.  

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