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Nach dem Heidel-Aus: Schalke-Trainer Domenico Tedesco denkt nicht an Rücktritt

Schalke 04

Leitet er noch das Schalker-Training oder zieht Domenico Tedesco nach dem Rücktritt von Manager Christian Heidel auch persönliche Konsequenzen? Die Antwort gab es nach dem Sonntags-Training.

Gelsenkirchen

, 24.02.2019 / Lesedauer: 2 min
Nach dem Heidel-Aus: Schalke-Trainer Domenico Tedesco denkt nicht an Rücktritt

Muss um seinen Job als Schalke-Trainer zittern: Domenico Tedesco (l.). © dpa

Tedesco stellte klar: „Ich habe an einen Rücktritt keine Sekunde gedacht“. Der 33-Jährige gab sich nach der indiskutablen Vorstellung bei der 0:3-Niederlage in Mainz kämpferisch. Er vermisste bei seinem Team in diesen 90 Minuten Leidenschaft, Einsatz und Mut. Tedesco: „Mainz hat uns aufgefressen“.

75 Minuten dauerte die Video-Analyse mit der Mannschaft, ehe die Reservisten unter seiner Leitung trainierten. Noch in der Nacht hatte sich Tedesco das Video mit dem enttäuschenden Spiel seiner Mannschaft noch einmal angeschaut. Er lese öfter, dass bei seinem Team fußballerische Lösungen fehlen würden. Aber der Schalker Coach empfiehlt erst einmal, dass seine Spieler sich auf grundlegende Tugenden wie zum Beispiel wirkungsvolles Pressing konzentrieren.

Sportliche Bankrotterklärung

Denn Schalkes Lage bleibt ernst. Rang 14 ist für die mit Nationalspielern gespickte Mannschaft eine sportliche Bankrotterklärung. Tedesco hofft, dass wichtige Spieler bis Samstag zum Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf wieder zur Verfügung stehen. Die Verletzungen von Guido Burgstaller (Sprunggelenk), Weston McKennie (Oberschenkel) sollen bis zu dieser Partie auskuriert sein. Auch bei Benjamin Stambouli gibt es Hoffnung, dass er nach seinem Jochbeinbruch wieder einsatzfähig ist. Am Sonntag trainierte der Franzose noch mit einer Gesichtsmaske.