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Schalke und Stefan Effenberg: Nur Claudia Effenberg stand einer Zusammenarbeit im Weg...

Schalke 04

Man schreibt das Jahr 2013. Schalke ist auf Trainersuche, und Stefan Effenberg ein heißer Kandidat. Bekanntlich wurde daraus nichts - jetzt kennt man auch den Grund.

Gelsenkirchen

, 11.03.2019 / Lesedauer: 2 min
Schalke und Stefan Effenberg: Nur Claudia Effenberg stand einer Zusammenarbeit im Weg...

War im Jahr 2013 ein heißer Kandidat für den Schalker Trainerposten: Stefan Effenberg. © imago

Stefan Effenberg hatte die Geschichte am Wochenende in der Fernsehsendung „Sky 90“ noch einmal erzählt. Demnach hatte sich der Ex-Nationalspieler mit Schalke-Boss Clemens Tönnies im Jahr 2013 bereits auf ein Engagement geeinigt.

„Ich habe den Herrn Tönnies mal kennengelernt, da war ich im Gespräch als eventueller Trainer bei Schalke, und da haben wir Gespräche geführt“, sagte Effenberg in der Sendung. „Wir haben wirklich einen intensiven Austausch gehabt, total positiv, sind auch total überzeugt gewesen, von beiden Seiten.“

Stefan Effenberg: „Ein Handschlag ist für mich etwas“

Am Ende hätte Tönnies ihm den Job per Handschlag zugesichert. „Und ein Handschlag ist für mich etwas“, so Effenberg. „Ich muss nicht irgendetwas unterschreiben.“

Hat Schalke also ein falsches Spiel mit Effenberg getrieben? Am Montag kam die Klarstellung des Vereins. Ja, es habe einen Handschlag gegeben, bestätigte ein Vereinssprecher. Allerdings: Die Vereinbarung sei von Effenberg gebrochen worden - nicht von Stefan, sondern von Claudia Effenberg. Die hatte offenbar geplaudert.

Schalke und Stefan Effenberg: Nur Claudia Effenberg stand einer Zusammenarbeit im Weg...

An ihr sei die Zusammenarbeit gescheitert: Stefan Effenbergs Ehefrau Claudia. © imago

„Eine zentrale Bedingung dieser Vereinbarung war, dass die Gespräche und deren Inhalte zunächst vertraulich behandelt werden“, heißt es in der Mitteilung des Vereins. „Nachdem jedoch Claudia Effenberg unmittelbar nach Beendigung der Gespräche gegen diese Bedingung durch einen Post auf sozialen Medien verstoßen hat, nahm der Vorstand von weiteren Gesprächen Abstand.“ Der damalige Sportvorstand Horst Heldt sagte dem Berater von Stefan Effenberg daraufhin ab.

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