Blauröcke erfahren Ehrung

Freiwillige Feuerwehr

STADTLOHN Ein vorweg genommenes „Weihnachtsgeschenk“ hatte am Samstag abend Bürgermeister Helmut Könning für zwei Aktive der Stadtlohner Freiwilligen Feuerwehr bereit: das Feuerwehr-Ehrenzeichen in Silber beziehungsweise in Gold für Bernhard Erning und Winfried Tenbrink.

von Von Norbert Heming

, 20.12.2009, 17:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Bei der Ehrung (von links) Wehrführer Günter Wewer, Bürgermeister Helmut Könning, Ingrid und Bernhard Erning, Ute und Winfried Tenbrink sowie stellvertretender Wehrführer Günter Hillenkötter.

Bei der Ehrung (von links) Wehrführer Günter Wewer, Bürgermeister Helmut Könning, Ingrid und Bernhard Erning, Ute und Winfried Tenbrink sowie stellvertretender Wehrführer Günter Hillenkötter.

Mit Dankbarkeit müsse man den Feuerwehrkameraden entgegen treten, gegebenenfalls auch schwierige Aufgaben und Einsätze unter Einsatz von Leib und Leben zu bewältigen. Den Stadtlohner Feuerwehrkameraden bescheinigte Bürgermeister Könning einen hohen Grad an Zuverlässigkeit:„Sie sind Garant dafür, dass alles gut und konsequent gemacht wird.“ Diesem Zusammenhang versprach der Bürgermeister, sich auch künftig für die Belange der Feuerwehr einzusetzen, was die Arbeit und die moralische Unterstützung betreffen. Einen Wermutstropfen hielt der Bürgermeister allerdings bereit: Aufgrund knappen Geldes der Stadt müsse die Anschaffung des Tanklöschfahrzeugs 8/18 verschoben werden.

„Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben“, signalisierte der Bürgermeister die Anschaffung für das übernächste Jahr. Sein Dank galt auch den Arbeitgebern, die den diensttuenden Feuerwehrkameraden die nötige Unterstützung gäben bei ihren oft gefahrvollen Einsätzen. Nicht zuletzt dankte der Bürgermeister den Ehefrauen und Familien, ohne deren Akzeptanz dieser vorbildliche Einsatz im Dienst am Nächsten überhaupt nicht möglich sei. „Und gerade solche Leute, die sich einsetzen für Menschen, Tiere, Hab und Gut haben eine öffentliche Belobigung verdient und sind es wert, einmal in den Mittelpunkt gerückt zu werden“, so der Bürgermeister fort.

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