Kirsten Rölver (M.) und Kirsten Twyhues (r.) sehen die Umsetzung des digitalen Unterrichts an den Stadtlohner Schulen nicht so positiv wie die Verwaltung. Ihre Kritik stieß aber nicht überall auf Verständnis.
Kirsten Rölver (M.) und Karin Twyhues (r.) von der FDP sehen die Umsetzung des digitalen Unterrichts an den Stadtlohner Schulen nicht so positiv wie die Verwaltung. Ihre Kritik stieß aber nicht überall auf Verständnis. © Johannes Schmittmann
Digitalpakt Schule

Digitaler Unterricht an Stadtlohner Schulen: Vorreiter oder Note 4 minus?

Die Verwaltung sieht die Stadtlohner Schulen im Bereich der Digitalisierung vergleichsweise sehr gut aufgestellt. Aus der FDP gab es nun aber scharfe Kritik. Die blieb nicht unbeantwortet.

Während des Bürgermeisterwahlkampfes, den am Ende Berthold Dittmann knapp für sich entschied, kamen die beiden Kandidaten häufig auf das Thema Schule zu sprechen. Genau wie Dittmann lobte auch Günter Wewers das dreigliedrige Schulsystem in höchsten Tönen. Die Digitalisierung wollten beide weiter vorantreiben, sahen Stadtlohn aber bis dato schon auf einem sehr guten Weg.

Rund 750.000 Euro fließen nach Stadtlohn

Rund 250 iPads für Lehrer bestellt

Livestreams vom Unterricht schwierig umsetzbar

Über den Autor
1991 in Ahaus geboren, in Münster studiert, seit April 2016 bei Lensing Media. Mag es, Menschen in den Fokus zu rücken, die sonst im Verborgenen agieren.
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Johannes Schmittmann

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