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Dodgeball-Cup soll zum Flugplatz Wenningfeld umziehen

Weiteres Wachstum

15000 Zuschauer und Partygäste, 1300 Funsportler aus aller Welt - der 10. Dodgeball Beach-Cup ist am Wochenende seinem Ruf als weltweit größtes Dodgeball-Event gerecht geworden. Und doch: "Wir müssen weiter wachsen. Und wir wollen weiter wachsen", sagt Martin Bienhüls, der den Beach-Cup gemeinsam mit Hendrik Kemper und Martin Ellerkamp veranstaltet.

STADTLOHN

, 16.08.2016 / Lesedauer: 2 min
Dodgeball-Cup soll zum Flugplatz Wenningfeld umziehen

Martin Bienhüls (Veranstalter), Henning Stowermann (sportlicher Leiter) und Hendrik Kemper (Veranstalter) freuen sich schon auf den Dogdeball Beach Cup 2017.)

Das geht jedoch nicht im angestammten Berkelstadion. "Dort sind wir in diesem Jahr an die Grenzen gestoßen, so Hendrik Kemper.

Aber es gibt eine neue Perspektive: Der Dodgeball Beach-Cup soll 2017 am Flugplatz in Wenningfeld stattfinden. Die Stadt ist dort Eigentümerin einer Fläche, die an einen Landwirt verpachtet ist. Diese Fläche ist aus Sicht der Stadt als Austragungsort für den Beach-Cup und das Partyprogramm bestens geeignet.

Stadt vermittelt

"Wir als Stadt haben einen Interesse daran, dass dieses erfolgreiche Event in Stadtlohn bleibt. Darum haben wir zwischen den Veranstaltern und dem Landwirt vermittelt", erklärte Bürgermeister Helmut Könning am Montag auf Anfrage.

Nach seinen Worten sind die Überlegungen "auf einem guten Wege" - allerdings noch nicht beschlossene Sache. Könning: "Wir müssen noch Gespräche mit dem Kreis und der Bezirksregierung führen und die Pläne sicherheitstechnisch genau abklopfen."

"Schritt für Schritt"

Die Veranstalter hoffen, dass sie noch im Laufe des Herbstes Klarheit erhalten. Denn schon vor dem Ende der Aufräumarbeiten haben bereits die Vorbereitungen für den nächsten Cup, der am zweiten Wochenende im August stattfinden soll, begonnen.

Dann sollen 1700 Sportler teilnehmen können. Die Nachfrage ist auf jeden Fall da: "In diesem Jahr mussten wir über 100 Teams absagen", so Hendrik Kemper. Und für Martin Bienhüls ist klar: "Es gibt noch ein sehr großes Wachstumspotenzial. Aber wir wollen behutsam wachsen, Schritt für Schritt." Platz genug wäre ja am Flugplatz.

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