Für Stadtlohns Kicker-Nachwuchs ging es nicht nur um den Ball

Fußball-Camp

Vier Tage lang hatte der Kicker-Nachwuchs den Platz am Losberg „gebucht“: Hier machte die „Fußballfabrik“ von Ingo Anderbrügge Station. SuS und Sponsoren machten das Ferien-Projekt möglich.

Stadtlohn

, 09.04.2021, 18:12 Uhr / Lesedauer: 1 min
Nicht nur sportliche Ziele standen beim Jugendcamp am Losberg auf dem "Spielplan".

Nicht nur sportliche Ziele standen beim Jugendcamp am Losberg auf dem "Spielplan". © Privat

In Krisenzeiten sprudeln immer wieder auch kreative Ideen. In diesem Fall war es Henric Keen (Point S Keen), der statt das 25-jährige Bestehen seines Reifenhandels groß zu feiern, sich ganz anders entschied. Bereits im vergangenen Jahr hatte Corona dem Jubiläumsfest einen Strich durch die Rechnung gemacht.

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Da der Ausfall auch in diesem Jahr wieder drohte, setzte der Stadtlohner Geschäftsmann diesmal das dafür angedachte Geld nämlich ganz anders ein. Letztlich waren es 155 Euro pro Teilnehmer und damit 4650 Euro insgesamt, die er spendierte. Dank seiner und der Unterstützung des Reifenherstellers Falken wurde es möglich, ein Camp für die Fußballjugend durchzuführen.

Konzept der Fußballfabrik überzeugte

Wie Henric Keen betonte, hat ihn das Konzept der Fußballfabrik besonders überzeugt: „Es geht dabei nicht nur ums Kicken, sondern auch um Disziplin, Sozialverhalten und andere Werte.“

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30 Kinder im Alter von sieben bis 15 Jahren haben das Angebot genutzt und sind neben neuen Tipps und Tricks rund um den Fußball auch mit Trikots, Trinkflasche und Snacks bestens versorgt worden. Dass dabei streng auf das Einhalten der Hygiene-Regeln geachtet wurde, war für die Veranstalter die Voraussetzung, dass das Fußballcamp 2021 überhaupt stattfinden konnte.

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