Hülsta fährt Produktion nach Lieferengpässen wieder hoch

Corona-Krise

Der Engpass bei Bauteilen beseitigt: Der Möbelproduzent kann die Produktion wieder hochfahren. Gleichzeitig setzt er auf digitale Angebote, um in der Corona-Krise weiter Kunden zu beraten

Stadtlohn

, 01.05.2020, 12:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Nach den Lieferengpässen kann die Produktion bei Hülsta jetzt wieder hochgefahren werden.

Nach den Lieferengpässen kann die Produktion bei Hülsta jetzt wieder hochgefahren werden. © Hülsta

Im März hatte der Möbelproduzent Hülsta angekündigt, wegen Lieferengpässen bei wichtigen Bauteilen die Produktion der Markenmöbel herunterzufahren. Trotz voller Auftragsbücher ging die Möbelmarke aus Stadtlohn damals zunächst von einer Betriebsruhe von einigen Wochen aus. Jetzt ist die Produktion früher als zunächst angenommen hochgefahren worden.

Bereits seit dem 20. April ist die Produktion wieder im Einsatz, um den hohen Auftragsbestand aus dem ersten Quartal 2020 abzuarbeiten. Alle wichtigen Bauteile sind wieder verfügbar, sodass die Auslieferung von ersten Bestel-lungen aus der Zeit vor der Corona-Pandemie wieder läuft. „Für Bestellungen, die ab sofort eingehen, garantiert Hülsta wieder die gängigen Lieferzeiten“, heißt es in einer Pressemitteilung des Unternehmens.

Aktuell entwickelt Hülsta neue Kollektionen und Produktpflegen weiter.

Wohnraumberatungen werden jetzt online angeboten

Außerdem hat Hülsta die Wohnraum-Beratungen, die sonst live am Unternehmenssitz in Stadtlohn angeboten werden, ins Digitale gehoben. Die Hülsta-Berater führen aktuell die Gespräche in Echtzeit über einen digitalen Planungsservice.

Außerdem werden von montags bis freitags unter Einhaltung strenger Hygienevorschriften individuelle Einzeltermine zur Planung angeboten.

Lesen Sie jetzt