Mit Video: Rund 100.000 Euro Schaden nach Feuer in Schreinerei

rnDavid-Roentgen-Straße

Die Werkstatt einer Schreinerei an der David-Roentgen-Straße ist in der Nacht auf Freitag ausgebrannt. Die Feuerwehr konnte Schlimmeres verhindern. Anrufer hatten eine Explosion gemeldet.

Stadtlohn

, 20.11.2020, 01:35 Uhr / Lesedauer: 2 min

Unter dem Einsatzstichwort „Explosion“ ist die Freiwillige Feuerwehr Stadtlohn um 23.50 Uhr in der Nacht auf Freitag zur David-Roentgen-Straße ausgerückt. Dort brannte es in einer Schreinerei.

Anrufer meldeten lauten Knall und große Flammen

Anrufer hatten der Feuerwehr einen lauten Knall und dann die Flammen in dem Gebäude gemeldet. Mit entsprechend großem Aufgebot rückte die Freiwillige Feuerwehr Stadtlohn deswegen an. Noch auf der Anfahrt wurde der Alarm genauer: Feuer in einer Schreinerei.

Nachdem die ersten Einsatzkräfte vor Ort waren, stellte sich die Situation dann nicht mehr ganz so dramatisch dar: Das Feuer war in einer Werkstatt oder einem Lacklager ausgebrochen und hatte sich auf einer Fläche von geschätzt 20 mal 25 Metern ausgebreitet.

Mehrere Angriffstrupps bekommen Flammen schnell in den Griff

Die Feuerwehr ging mit mehreren Angriffstrupps unter schwerem Atemschutz sowie von oben mit dem Teleskoparm gegen die Flammen vor. Wie Einsatzleiter Carsten Kuglarz erklärte, hatten sich das Feuer schon durch das Dach gefressen. Weil die betroffene Werkstatt jedoch direkt zur Straße hin lag und sich dort auch eine Tür befand, konnten die Feuerwehrleute die Flammen direkt bekämpfen.

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Feuerwehr löscht brennende Schreinerei-Werkstatt nach Explosion

In einer Schreinerei an der David-Roentgen-Straße ist in der Nacht auf Freitag ein Feuer ausgebrochen. Gegen 23.50 Uhr hatten Anrufer auch eine Explosion gemeldet. Die Freiwillige Feuerwehr Stadtlohn rückte mit rund 50 Feuerwehrleuten an. Auch das DRK Stadtlohn wurde alarmiert. Nach knapp einer Stunde konnten die Feuerwehrleute allerdings Entwarnung geben.
20.11.2020
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Wie Einsatzleiter Carsten Kuglarz noch vor Ort erklärte, stellte sich das Feuer als nicht so schlimm heraus, wie zunächst vermutet. Die Feuerwehrleute konnten die Flammen auf einen Bereich von etwa 20 mal 25 Metern eingrenzen. Zu Schadenshöhe oder Brandursache gab es in der Nacht keine Informationen. Die Kriminalpolizei ermittelt.© Stephan Rape
Wie Einsatzleiter Carsten Kuglarz noch vor Ort erklärte, stellte sich das Feuer als nicht so schlimm heraus, wie zunächst vermutet. Die Feuerwehrleute konnten die Flammen auf einen Bereich von etwa 20 mal 25 Metern eingrenzen. Zu Schadenshöhe oder Brandursache gab es in der Nacht keine Informationen. Die Kriminalpolizei ermittelt.© Stephan Rape
Wie Einsatzleiter Carsten Kuglarz noch vor Ort erklärte, stellte sich das Feuer als nicht so schlimm heraus, wie zunächst vermutet. Die Feuerwehrleute konnten die Flammen auf einen Bereich von etwa 20 mal 25 Metern eingrenzen. Zu Schadenshöhe oder Brandursache gab es in der Nacht keine Informationen. Die Kriminalpolizei ermittelt.© Stephan Rape
Wie Einsatzleiter Carsten Kuglarz noch vor Ort erklärte, stellte sich das Feuer als nicht so schlimm heraus, wie zunächst vermutet. Die Feuerwehrleute konnten die Flammen auf einen Bereich von etwa 20 mal 25 Metern eingrenzen. Zu Schadenshöhe oder Brandursache gab es in der Nacht keine Informationen. Die Kriminalpolizei ermittelt.© Stephan Rape
Wie Einsatzleiter Carsten Kuglarz noch vor Ort erklärte, stellte sich das Feuer als nicht so schlimm heraus, wie zunächst vermutet. Die Feuerwehrleute konnten die Flammen auf einen Bereich von etwa 20 mal 25 Metern eingrenzen. Zu Schadenshöhe oder Brandursache gab es in der Nacht keine Informationen. Die Kriminalpolizei ermittelt.© Stephan Rape
Wie Einsatzleiter Carsten Kuglarz noch vor Ort erklärte, stellte sich das Feuer als nicht so schlimm heraus, wie zunächst vermutet. Die Feuerwehrleute konnten die Flammen auf einen Bereich von etwa 20 mal 25 Metern eingrenzen. Zu Schadenshöhe oder Brandursache gab es in der Nacht keine Informationen. Die Kriminalpolizei ermittelt.© Stephan Rape
Wie Einsatzleiter Carsten Kuglarz noch vor Ort erklärte, stellte sich das Feuer als nicht so schlimm heraus, wie zunächst vermutet. Die Feuerwehrleute konnten die Flammen auf einen Bereich von etwa 20 mal 25 Metern eingrenzen. Zu Schadenshöhe oder Brandursache gab es in der Nacht keine Informationen. Die Kriminalpolizei ermittelt.© Stephan Rape
Wie Einsatzleiter Carsten Kuglarz noch vor Ort erklärte, stellte sich das Feuer als nicht so schlimm heraus, wie zunächst vermutet. Die Feuerwehrleute konnten die Flammen auf einen Bereich von etwa 20 mal 25 Metern eingrenzen. Zu Schadenshöhe oder Brandursache gab es in der Nacht keine Informationen. Die Kriminalpolizei ermittelt.© Stephan Rape
Wie Einsatzleiter Carsten Kuglarz noch vor Ort erklärte, stellte sich das Feuer als nicht so schlimm heraus, wie zunächst vermutet. Die Feuerwehrleute konnten die Flammen auf einen Bereich von etwa 20 mal 25 Metern eingrenzen. Zu Schadenshöhe oder Brandursache gab es in der Nacht keine Informationen. Die Kriminalpolizei ermittelt.© Stephan Rape
Wie Einsatzleiter Carsten Kuglarz noch vor Ort erklärte, stellte sich das Feuer als nicht so schlimm heraus, wie zunächst vermutet. Die Feuerwehrleute konnten die Flammen auf einen Bereich von etwa 20 mal 25 Metern eingrenzen. Zu Schadenshöhe oder Brandursache gab es in der Nacht keine Informationen. Die Kriminalpolizei ermittelt.© Stephan Rape
Wie Einsatzleiter Carsten Kuglarz noch vor Ort erklärte, stellte sich das Feuer als nicht so schlimm heraus, wie zunächst vermutet. Die Feuerwehrleute konnten die Flammen auf einen Bereich von etwa 20 mal 25 Metern eingrenzen. Zu Schadenshöhe oder Brandursache gab es in der Nacht keine Informationen. Die Kriminalpolizei ermittelt.© Stephan Rape
Wie Einsatzleiter Carsten Kuglarz noch vor Ort erklärte, stellte sich das Feuer als nicht so schlimm heraus, wie zunächst vermutet. Die Feuerwehrleute konnten die Flammen auf einen Bereich von etwa 20 mal 25 Metern eingrenzen. Zu Schadenshöhe oder Brandursache gab es in der Nacht keine Informationen. Die Kriminalpolizei ermittelt.© Stephan Rape
Wie Einsatzleiter Carsten Kuglarz noch vor Ort erklärte, stellte sich das Feuer als nicht so schlimm heraus, wie zunächst vermutet. Die Feuerwehrleute konnten die Flammen auf einen Bereich von etwa 20 mal 25 Metern eingrenzen. Zu Schadenshöhe oder Brandursache gab es in der Nacht keine Informationen. Die Kriminalpolizei ermittelt.© Stephan Rape
Wie Einsatzleiter Carsten Kuglarz noch vor Ort erklärte, stellte sich das Feuer als nicht so schlimm heraus, wie zunächst vermutet. Die Feuerwehrleute konnten die Flammen auf einen Bereich von etwa 20 mal 25 Metern eingrenzen. Zu Schadenshöhe oder Brandursache gab es in der Nacht keine Informationen. Die Kriminalpolizei ermittelt.© Stephan Rape
Wie Einsatzleiter Carsten Kuglarz noch vor Ort erklärte, stellte sich das Feuer als nicht so schlimm heraus, wie zunächst vermutet. Die Feuerwehrleute konnten die Flammen auf einen Bereich von etwa 20 mal 25 Metern eingrenzen. Zu Schadenshöhe oder Brandursache gab es in der Nacht keine Informationen. Die Kriminalpolizei ermittelt.© Stephan Rape
Wie Einsatzleiter Carsten Kuglarz noch vor Ort erklärte, stellte sich das Feuer als nicht so schlimm heraus, wie zunächst vermutet. Die Feuerwehrleute konnten die Flammen auf einen Bereich von etwa 20 mal 25 Metern eingrenzen. Zu Schadenshöhe oder Brandursache gab es in der Nacht keine Informationen. Die Kriminalpolizei ermittelt.© Stephan Rape
Wie Einsatzleiter Carsten Kuglarz noch vor Ort erklärte, stellte sich das Feuer als nicht so schlimm heraus, wie zunächst vermutet. Die Feuerwehrleute konnten die Flammen auf einen Bereich von etwa 20 mal 25 Metern eingrenzen. Zu Schadenshöhe oder Brandursache gab es in der Nacht keine Informationen. Die Kriminalpolizei ermittelt.© Stephan Rape
Wie Einsatzleiter Carsten Kuglarz noch vor Ort erklärte, stellte sich das Feuer als nicht so schlimm heraus, wie zunächst vermutet. Die Feuerwehrleute konnten die Flammen auf einen Bereich von etwa 20 mal 25 Metern eingrenzen. Zu Schadenshöhe oder Brandursache gab es in der Nacht keine Informationen. Die Kriminalpolizei ermittelt.© Stephan Rape

Durch einen weiteren Zugang konnten sie außerdem die übrigen Hallen abriegeln und so verhindern, dass sich die Flammen weiter ausbreiteten. Gegen 0.45 Uhr war das Feuer gelöscht, so dass die Feuerwehr langsam aufräumen konnte. Die Nachlösch- und Aufräumarbeiten zogen sich allerdings noch mehrere Stunden hin.

Feuerwehr und DRK vor Ort im Einsatz

Im Einsatz waren rund 50 Feuerwehrleute der Freiwilligen Feuerwehr Stadtlohn. Auch der Stadtlohner Ortsverein des Deutschen Roten Kreuzes wurde mit alarmiert, kam jedoch nicht mehr zum Einsatz. Deren Mitglieder wären für die Absicherung der Einsatzkräfte sowie deren Versorgung zuständig gewesen.

Jetzt lesen

Die Kriminalpolizei hat noch in der Nacht die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Wie die Polizei am Freitagmorgen mitteilte, soll das Feuer durch eine technische Ursache ausgelöst worden sein. Nach einer ersten Einschätzung liegt der Schaden am Gebäude bei rund 100.000 Euro. Die Ermittlungen dauern aber noch an. Verletzt wurde bei dem Feuer niemand.

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