"Musik ist Teil von mir"

August Zirner im Interview

Mit dem Programm „Diagnose: Jazz“ tritt Grimme-Preisträger August Zirner und das Essener Trio „Spardosen-Terzett“ am Samstag um 20 Uhr im Lokschuppen in Stadtlohn auf. Im Interview mit Kai Lübbers sprach der musizierende Schauspieler Zirner über seine Liebe zum Jazz, die Anfänge als Musiker und sein nächstes Filmprojekt.

STADTLOHN

von von Kai Lübbers

, 07.11.2013, 17:28 Uhr / Lesedauer: 1 min
August Zirner

August Zirner

Ich bin mit Musik aufgewachsen und habe schon als Teenager in Bands gespielt. Auch als ich auf die Schauspielschule gegangen bin, habe ich immer weiter Musik gemacht. Seit sechs Jahren trete ich jetzt öffentlich auf. Ich verstehe mich als einen musizierenden Schauspieler.

Mit meinen Freunden vom Essener-Trio „Spardosen-Terzett“ möchte ich die drei Musiker vorstellen, die mich zum Jazz geführt haben. Das waren Thelonious Monk, Charles Mingus und Rahsaan Roland Kirk. Meine Band und ich werden immer wieder wechseln zwischen Songs und Textpassagen, die die Geschichte des Jazz erzählen. Dabei werde ich die Querflöte spielen.

Im Westmünsterland war ich noch nie. Aber ich war zumindest schon einmal in der Nähe, in Münster habe ich eine Lesung im Stadttheater gehalten.

Dazu fehlt die Zeit. Unsere Minitour hat uns in die Nähe von Stuttgart, nach Detmold und jetzt nach Stadtlohn geführt.

Ich drehe gerade in Berlin bis Ende November den Kinofilm „Coming In“, der von Warner Brothers produziert wird. Es handelt sich um eine Komödie, die komplett in der Hauptstadt gedreht wird.  

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