Qualität und Innovation

Hülsta-Partnertage

STADTLOHN. Bunte Fahnen wehen vor dem Hülsta-Unternehmenssitz in Wenningfeld. Drinnen herrscht derzeit fast ein babylonisches Sprachgewirr: Ob auf Englisch oder Französisch, Russisch oder Deutsch - die Neuheiten des Stadtlohner Möbelherstellers bestimmen bei der Hausmesse, den Partnertagen, jedes Gespräch.

20.09.2013, 17:50 Uhr / Lesedauer: 1 min
Geschäftsführer Heiner Goossens und Marketingleiterin Sarah Gewert mit einem der neuen Produkte

Geschäftsführer Heiner Goossens und Marketingleiterin Sarah Gewert mit einem der neuen Produkte

"Und die Reaktionen unserer Besucher sind sehr positiv", zog jetzt Sarah Gewert eine erste Bilanz. Die Marketingleiterin erläuterte am Freitag im Gespräch mit der Münsterland Zeitung, mit welchen Innovationen Hülsta am hart umkämpften nationalen und internationalen Möbelmarkt punkten will. Der Verband der Deutschen Möbelindustrie hat für das erste Halbjahr dieses Jahres einen Rückgang des Umsatzes in Höhe von vier Prozent konstatiert.

Branchenprimus Hülsta, Deutschlands bekannteste Möbelmarke, setzt in dieser Situation konsequent seinen Weg der Werthaltigkeit fort. Keine Kompromisse bei der Qualität, stattdessen optische und technische Neuheiten, die neue Käuferschichten ansprechen sollen.

Die neuen Programme spiegeln diesen Anspruch ebenso wider wie die Pflegemaßnahmen an bestehenden Produktlinien, mit denen die Stadtlohner aufwarten. Der erweiterte strategische Einsatz ihrer Fertigung kommt ihnen dabei zugute. Unterschiedliche Programme greifen auf eine gemeinsame Plattform zu. Prominentestes Beispiel: die hochwertige Lackoberfläche Lilac, die sich in gleicher Qualität jetzt als Option bei verschiedenen Programmen wiederfindet.

Individualität Trumpf

Ein weiterer roter Faden: der Anspruch auf Individualität. Der Kunde hat immer die Wahl, und die kann mitunter schwer fallen, so groß ist die Bandbreite des Möglichen. Freies Kombinieren von Farben und Materialien: Hülsta ermöglicht das auch in den neuen Programmen an vielen Stellen. Der Beratung am "Point of Sale", im Möbelhaus, kommt deshalb eine hohe Bedeutung zu, um die man an der Karl-Hüls-Straße weiß.

Der erforderliche Wissenstransfer findet ein stückweit auch bei den Partnertagen statt. Und anschauliche Überzeugungsarbeit - zum Beispiel beim genussvollen Probehören vor einem Soundmöbel, das gemeinsam mit den HiFi-Experten von Teufel in Berlin entwickelt wurde.

 

 

Thorsten.Ohm@

 

muensterlandzeitung.de

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