Schnellste Taube zieht es Richtung Südlohn

30.07.2007, 17:55 Uhr / Lesedauer: 1 min

Stadtlohn/Ottenstein/Südlohn/Oeding Außerordentlich "gut gelaufen" ist der erste Jungtaubenflug der Saison für den Südlohner Schlag Heinz und Clemens Holtkamp. Dieser Schlag vom Verein "Grenzvogel" stellte am Samstag nicht nur die Siegertaube, sondern konnte zudem noch die Preisränge vier sowie neun bis zwölf belegen. Erfolgreichster Stadtlohner Züchter: Ferdinand Wüpping vom Verein "Auf zur Heimat" auf den Preisrängen zwei, drei und fünf. Die Preisränge sechs bis acht belegte Martin Hollad (Grenzvogel-Südlohn). Mit dem Schlag Buddenberg und Sohn findet sich der erste Ottenstein Züchter auf Preisrang 13. Richard Terschluse "drehte" auf den Preisrängen 28a u. 28b die ersten Oedinger Tauben.

104 Kilometer

Auf dem Samstag-Flug hatten die Jungtauben eine Flugstrecke in der mittleren Entfernung von 104 Kilometern zurück zu legen. Der Auflass in Grevenbroich war um 12.15 Uhr erfolgt - die Siegertaube hatte ihren Heimatschlag in Südlohn bereits um 13.26 Uhr erreicht. Aufgrund der kurzen Flugstrecke erreichten die Tauben "Schlag auf Schlag" ihre Heimatschläge, so dass die ausgelobten 864 Preise bereits um 13.43 Uhr vergeben waren.

2590 Starter

Die in der Reisevereinigung Stadtlohn organisierten Züchter hatten insgesamt 2590 Tauben an den Start gebracht. Die Preise verteilten sich auf die Züchter folgender Vereine wie folgt: Auf zur Heimat 136 Preise, Berkelbote 19, Blauer Täuber 93, Heimatliebe 19, Pottebäckers 39, Taubenfreunde (alle Stadtlohn) 160, Immertreu 103 Preise, Festungsbote (beide Ottenstein) 95, Grenzvogel-Südlohn 86, Siegerlust-Oeding 73 und Luftbote-Südlohn 41. Erfolgreichster Einzelzüchter: der Stadtlohner Ferdinand Wüpping, der mit 41 eingesetzten Tauben 30 Preise erringen konnte. Das entspricht einem Prozentsatz von 73,2. he

Den nächsten Preisflug richtet die Reisevereinigung am kommenden Sonntag aus. Vorgesehener Auflassort ist Rheinbach. Die Flugentfernung: 164 Kilometer.

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