SVS warnt vor gefälschten Anschreiben, mit dem Betrüger an sensible Daten kommen wollen

Versorgungsbetriebe

Kunden in Stadtlohn, Vreden und Südlohn bekommen gerade Post, in dem die SVS angeblich um einen Termin zur Zählerstandablesung bittet. Doch die Briefe kommen nicht von der SVS.

Stadtlohn, Südlohn, Vreden

19.08.2019, 14:47 Uhr / Lesedauer: 1 min

Die SVS-Versorgungsbetriebe warnen in einer Pressemitteilung vor gefälschten Anschreiben. Demnach werden zurzeit viele Kunden aus Stadtlohn, Vreden und Südlohn vermeintlich von der SVS angeschrieben. Der Absender gibt sich als technischer Leiter aus und behauptet, einen Termin zur Zählerstandsablesung festlegen zu wollen.

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In der Pressemitteilung heißt es deutlich: „Diese Briefe gehen nicht von den SVS-Versorgungsbetriebe aus: Derzeit werden keine Zählerstände abgelesen. Bitte lassen Sie keine unbefugten Personen zu dem angeblichen Ablesetermin in Ihr Haus.“

Keine sensiblen Daten am Telefon oder an der Haustür herausgeben

Die SVS warnt zudem vor der Herausgabe sensibler Daten, insbesondere Zählerdaten, am Telefon oder an der Haustür.

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Doch auch echte SVS-Mitarbeiter suchen oft den Dialog mit den Kunden und rufen diese auch an. In der Mitteilung steht dazu: „Dabei geben sie sich allerdings immer klar als SVS zu erkennen und können sich ausweisen.“ Im Zweifelsfall empfiehlt sich ein Anruf bei der SVS unter Tel. (02563) 93450.

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