Vorfreude auf Atlanta wächst

11.02.2008, 18:57 Uhr / Lesedauer: 1 min

<p>Bernhard Tenhumberg (MdL) und Bürgermeister Helmut Könning informierten sich jetzt bei den Schülern sowie AG-Leiter Dietmar Kemper und dem ehrenamtlichen AG-Betreuer Christian Tecker über das Projekt der "Herta-Mechanics". Heisterborg</p>

<p>Bernhard Tenhumberg (MdL) und Bürgermeister Helmut Könning informierten sich jetzt bei den Schülern sowie AG-Leiter Dietmar Kemper und dem ehrenamtlichen AG-Betreuer Christian Tecker über das Projekt der "Herta-Mechanics". Heisterborg</p>

Stadtlohn Unter dem Leitgedanken "Neugierde schaffen - Innovation erleben - Chancen eröffnen" wird seit vier Jahren Schülerinnen und Schülern der Herta-Leben-stein-Realschule die Möglichkeit geboten, sich in der Welt der Technik zu erproben. "Das ,First-Lego-League Projekt' unserer Schule ist dazu eine optimale Möglichkeit: Hier lernen Legosteine krabbeln und sehen. Denn die Technik nutzt die ,Bauklötze' und hat sie zu High-Tech-Bausteinen erweitert. Mikroprozessoren und Sensoren machen sie programmierbar und die Objekte beweglich", betonte Ludger Terfrüchte, Leiter der Herta-Lebenstein-Realschule, jetzt bei einem Besuch von Bürgermeister Helmut Könning und des CDU-Landtagsabgeordneten Bernhard Tenhumberg.

"Alternative Energie"

Die Gäste informierten sich über das Projekt der Roboter-AG "Herta-Mechanics", die jüngst das BeNeLux-Finale der "First Lego League" in Enschede gewonnen und sich so für das "Worldfestival in Atlanta/USA" vom 17. bis 19. April qualifiziert hat (Münsterland Zeitung berichtete). Es waren vielfältige Aufgaben zum Thema "Alternative Energie" zu lösen gewesen: Über Entwicklung und Präsentation einer Forschungsarbeit, Bau und Programmierung von Robotern bis zum Wettbewerb am Spieltisch reichte die Aufgabenstellung, die die Schüler jetzt ihren Gästen erläuterten.

Könning und Tenhumberg zeigten sich beeindruckt und versprachen, sich dafür einzusetzen, dass die Finanzierung der Teilnahme am Weltfinale gesichert werden kann. Denn: Der Wettbewerb wird von einer ehrenamtlichen Gruppierung ("First") ausgerichtet, und "nur" auf nationaler und europäischer Ebene sichern namhafte Sponsoren den Wettbewerb. Doch für das Weltfinale, zu dem 84 Teams - aus Deutschland neben den Stadtlohnern noch ein Team aus Rheine-Hopsten - sind die Teilnehmer aufgefordert, eigene Sponsoren zu gewinnen. "Über finanzielle Unterstützung würden sich die so erfolgreichen Schüler freuen, um die Teilnahme am Weltfinale in Atlanta möglich werden zu lassen", betont Schulleiter Terfrüchte

Förderverein

Der Förderverein stelle, wenn gewünscht, eine Spendebescheinigung aus. Das Konto des Fördervereins der Herta-Lebenstein-Realschule ist bei der VR-Bank Westmünsterland eingerichtet.

Weitere Infos zum Wettbewerb: www.herta-robotics.de.tl

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