Was fällt den Bürgern zur Berkel ein?

Bürgerworkshop

Obwohl die Berkel mitten durch Stadtlohn fließt, nehmen die Menschen sie oft nur richtig wahr, wenn der Pegel steigt. Eine neue Initiative soll dem Fluss ein neues Gesicht geben, ihr Potenzial zur Erholung hervorheben.

STADTLOHN

13.04.2012, 20:43 Uhr / Lesedauer: 1 min
Sammeln Ideen für die Zukunft der Berkel (v. l.): Carolin Lüke, Michael Führs, Hermann Schmeink, Alexander Guttek und Helmut Könning.

Sammeln Ideen für die Zukunft der Berkel (v. l.): Carolin Lüke, Michael Führs, Hermann Schmeink, Alexander Guttek und Helmut Könning.

Die erste Veranstaltung findet am Dienstag statt. Seit die Bezirksregierung 2010 die Überschwemmungsgebiete festgesetzt hat, werde die Berkel zunehmend als Bedrohung wahrgenommen, sagt Stadtplaner Alexander Guttek – und weniger als Chance auf einen Erholungs- und Erlebnisort in der Stadt. „Für Grundstückseigentümer hat sich seitdem viel verändert: Sie dürfen ihr Grundstück nicht weiter bebauen oder beispielsweise Bäume pflanzen“, sagt Schmeink. „Wir wollen, dass die Berkel aus Sicht der Menschen für mehr steht als Hochwasser“, so Guttek.

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