Im Vorgarten tanzen die Vampire unter dem Baum mit den Leichsäcken, während der Beamer den Kettensägenmann an die Hausfassade wirft. © Reinhard Schmitz
Halloween in Schwerte

Am „Horrorhaus von Geisecke“ tanzten Vampire und Knochenmänner

Eine Geisterbahn ist kalter Kaffee dagegen. Wer richtig das Gruseln lernen wollte, musste an Halloween das Horrorhaus von Geisecke besuchen. Wir haben uns hin getraut.

Das kleine Mädchen schubst seine Freundin an der Schulter vor sich her. „Geh du alleine ´rein, geh du alleine ´rein“, wiederholt es immer wieder mit einer Mischung aus angsterfüllter und lachender Stimme: „Ich warte hier.“ An dem Netz mit der zappelnden Riesenspinne, das sich zwischen zwei Bäumen spannt, haben sich die beiden noch vorbeigetraut. Doch wie angewurzelt stehen sie jetzt vor dem Sensenmann, der den schmalen Durchgang neben neben dem Haus an der Geisecker Talstraße 54 bewacht.

Vom Baum im Vorgarten baumeln Leichensäcke herab

Vor allem die Kinder haben ihren Spaß

Ein Besuch am „Horrorhaus von Geisecke“ zu Halloween

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Reinhard Schmitz, in Schwerte geboren, schrieb und fotografierte schon während des Studiums für die Ruhr Nachrichten. Seit 1991 ist er als Redakteur in seiner Heimatstadt im Einsatz und begeistert, dass es dort immer noch Neues zu entdecken gibt.
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Reinhard Schmitz

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