Ulrich Passavanti, Vorsitzender des Gemeindeförderwerks St. Monika, vor dem alten Gemeindezentrum Am Kleinenberg, das einem Neubau weichen soll.
Ulrich Passavanti, Vorsitzender des Gemeindeförderwerks St. Monika, vor dem alten Gemeindezentrum Am Kleinenberg, das einem Neubau weichen soll. © Reinhard Schmitz
St. Monika Ergste

Erstes Gotteshaus der Katholiken in Ergste: Gemeinde reißt alte Kirche ab

Es war das erste Gotteshaus, das sich die Katholiken vor über 50 Jahren in Ergste bauten. Im Multifunktionssaal des Gemeindehauses feierten sie ihre Messen. Jetzt wird es abgerissen.

Trocken wischen ist im katholischen Gemeindehaus St. Monika jedes Mal angesagt, wenn es mal wieder kräftig geregnet hat. Durch das undichte Dach rinnt Wasser an der Wand herunter und lässt den Putz abblättern. Das Untergeschoss ist wegen Schimmelbefalls sogar schon komplett nicht mehr benutzbar. Doch das sind nur einige der Schäden auf der langen Mängelliste des rund 50 Jahre alten Baus. Deshalb hat der Kirchenvorstand St. Marien den Grundsatzbeschluss gefasst, das Gebäude abzureißen und durch einen Neubau zu ersetzen.

Neubau ist nur wenig teurer als eine Sanierung des Altgebäudes

Der Saal schrumpft auf ein Drittel seiner bisherigen Fläche

Freiwerdendes Grundstück darf nicht für Altenheim genutzt werden

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Reinhard Schmitz, in Schwerte geboren, schrieb und fotografierte schon während des Studiums für die Ruhr Nachrichten. Seit 1991 ist er als Redakteur in seiner Heimatstadt im Einsatz und begeistert, dass es dort immer noch Neues zu entdecken gibt.
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