Bis zum Schützenfest staut es sich

Straßenerneuerung

Spätestens zum Schützenfest des St. Jakobi-Schützenvereins ab dem 26. Juli sollen die Arbeiten an der Jakobistraße beendet sein. Das verspricht Bernhard Böwing, Bauüberwacher des Landesbetriebs Straßen.NRW. Sofern nichts Unvorhergesehenes passiert. Doch bis dahin müssen sich vor allem die Autofahrer auf eins einstellen - lange, sehr lange Wartezeiten.

OEDING

20.05.2014, 18:50 Uhr / Lesedauer: 1 min

Nach dem Abfräsen wird in einem nächsten Schritt eine 26 Zentimeter dicke bituminöse Befestigung aufgebracht. Diese Prozedur wird später auch in den Abschnitten zwischen Woorteweg und Schultenallee und auf der anderen Straßenseite zwischen Kiosk und Kreuzung wiederholt. Dabei versichert Böwing, dass „die Zufahrten zu den Grundstücken nach Absprache hergestellt werden“. Der erfahrene Fachmann hofft, dass sich Anlieger frühzeitig an ihn wenden. Auch bei Problemen. „Wenn man miteinander spricht, wird das gelöst, was gelöst werden kann“, sagt Bernhard Böwing.

Gleichzeitig bittet er aber auch um Verständnis, dass solche Baumaßnahmen mit zeitlich befristeten Einschränkungen einhergehen. Das ließe sich nicht vermeiden, so der Straßen.NRW-Mitarbeiter. Aber schließlich wollten die Bürger ja auch die Vorteile einer neuen Straße genießen. Und spätestens zum Schützenfest ist es mit den Staus auch vorbei. „Dann können die Schützen hier marschieren“, sagt Bernhard Böwing mit einem Lächeln im Gesicht.

Jede Ampel an der Kreuzung Jakobistraße/Winterswyker Straße ist einzeln geschaltet. Dadurch ergeben sich vier Phasen, wodurch sich die Wartezeiten deutlich verlängern. „Jede Richtung kann befahren werden“, sagt Bernhard Böwing von Straßen.NRW. L Der Vorteil: Es müssen keine Umleitungen eingerichtet werden. Jedoch wurden einige Straßen in eine Richtung gesperrt bzw. andere als Sackgassen ausgeschildert, um Abkürzungen zu verhindern, die zu mehr Durchgangsverkehr geführt hätten.

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