Drei Kandidaten sehen die Gemeinde schon jetzt gut aufgestellt

Bürgermeisterwahl

Im Wahlkampfgetöse geht es oft um Dinge, die verbessert werden sollen. Doch wie genau ist es um Südlohn und Oeding bestellt? Eine Frage, bei der sich alle drei Bürgermeisterkandidaten einig sind.

Südlohn

, 06.09.2020, 07:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die drei Bürgermeisterkandidaten (v.l.) Frank Engbers (CDU), Werner Stödtke (parteilos) und Maik van de Sand (WSO) sind sich einig: Der Gemeinde Südlohn geht es gut.

Die drei Bürgermeisterkandidaten (v.l.) Frank Engbers (CDU), Werner Stödtke (parteilos) und Maik van de Sand (WSO) sind sich einig: Der Gemeinde Südlohn geht es gut. © Till Goerke

Folgt man den Wahlplakaten und dem Wahlkampf so gibt es in Südlohn und Oeding viel zu tun. An allen Ecken und Enden sollen einzelne Dinge verbessert werden, weil sie aktuell nicht gut genug sein sollen. Doch wie sehen das die drei Bürgermeisterkandidaten konkret?

30 Sekunden für den Status Quo

Wie geht es der Gemeinde aktuell? Bei der Podiumsdiskussion der Münsterland Zeitung hatten die drei Kandidaten 30 Sekunden Zeit, um diese Frage zu beantworten.

Frank Engbers (CDU) hätte gerne weiter ausgeholt, musste es dann aber doch in einige wenige Sätze pressen: „Wir leben natürlich in einer sehr attraktiven Gemeinde mit einer hohen Gewerbeanzahl, wenig Arbeitslosen, mit einer sehr guten familiären Struktur. Uns geht es ehrlich gesagt gut.“

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Podiumsdiskussion: Südlohner Bürgermeisterkandidaten zum Stand der Dinge

Maik van de Sand (WSO): „Der Gemeinde Südlohn geht es gut, aber die Gemeinde könnte noch besser. Stillstand ist Rückschritt. Wir müssen uns immer weiter verbessern. Wir müssen dazu einfach sehen, was möglich ist und was nicht. Nicht überdimensioniert denken, aber mit vielen kleinen Schritten weiter nach vorne gehen, damit wir uns weiterentwickeln.“

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Werner Stödtke (parteilos): „Hier ist das Glas sicherlich mehr als halbvoll. Wir haben eine ganz geringe Arbeitslosigkeit, trotz Coronakrise krisensichere Firmen in einem super Branchenmix. Allerdings gibt es auch einige Knackpunkte und wir haben in beiden Ortsteilen Riesenprojekte vor der Brust. Trotzdem: Damit können wir Zukunft entwickeln und vorankommen.“

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