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Treue Begleiter

Sie werden so schnell groß: Mitwachsende Kindermöbel #amliebstenzuhause

Nicht nur Kleidung wird Kindern schnell zu klein. Auch aus manchem Möbelstück sind sie schnell herausgewachsen. Abhilfe schaffen mitwachsende Kindermöbel. Worauf man beim Kauf achten sollte.
Kind spielt im Kinderzimmer.
Kinder wachsen rasend schnell. Wie ihre Möbel da mithalten können, erfahren Sie hier. © Adobe Stock

Eltern kennen das Problem: Gefühlt ist der Nachwuchs gerade erst zur Welt gekommen – und trotzdem ist das Kinderbettchen plötzlich schon viel zu klein. Kein Grund zur Sorge, wenn man bereits beim Kauf der Möbel fürs Babyzimmer genauer hinschaut. Denn viele Hersteller bieten mitwachsende Kindermöbel an, die im Laufe der Zeit durch kleine Transformationen mit ganz neuen Funktionen überzeugen, somit über Jahre hinweg als treue Begleiter eingesetzt werden können – von Kinderzimmer bis Jugendzimmer.

Mitwachsende Kindermöbel: Wandelbare Wickeltische

Eine Wickelkommode ist wohl das beste Beispiel für ein Möbelstück, das recht schnell seinen Nutzen verliert. Zwar gehört sie zur absoluten Grundausstattung eines Babyzimmers, doch was stellt man mit der Wickelkommode an, sobald der Nachwuchs nicht mehr gewickelt werden muss?

Ganz einfach: Wickelaufsatz abnehmen – und schon verwandelt sich der Wickeltisch in eine Kommode für Kinderzimmer und Jugendzimmer, die man noch viele Jahre nutzen kann, und deren Funktionsweise herkömmlichen Kommoden und Sideboards in nichts nachsteht.

Hochbett für Kinder erfüllt gleich mehrere Funktionen

Ein gemütlicher Schlafplatz darf ebenfalls in keinem Kinderzimmer fehlen. Ein Babybett mit Gitter, das vor dem Herauspurzeln in der Nacht schützt, kann zwar mehrere Jahre genutzt werden, spätestens aber ab dem Kindergartenalter wird es Zeit für ein größeres Bett.

Ein Hochbett für Kinder kann gleich mehrere Funktionen erfüllen. © Unsplash/Bruce Mars

Besonders ein Hochbett für Kinder bietet sich da an, denn es kann aufgrund seiner Multifunktionalität über einen langen Zeitraum hinweg mitwachsen. So kann man den Kleinen zu Beginn einen Spielbereich unter dem Bett einrichten, der dann später zur Einschulung Platz für den ersten Schreibtisch bietet.

Modulare Kleiderschränke wachsen mit ihren Aufgaben

Wie wäre es außerdem mit einem Kleiderschrank, der mit der immer größer werdenden Kindergarderobe Schritt halten kann? Haben die Kleinen anfangs nur ein paar Strampler, kuschelige Söckchen und Co., kommen mit den Jahren immer mehr Hosen, Pullover, Shirts und Jacken dazu. Modulare Kleiderschränke lassen sich nach Belieben erweitern und bieten so immer genug Platz für Kinderkleidung.

Sobald die Garderobe der Kinder größer wird, braucht es einen Kleiderschrank mit viel Platz. © Africa Studio – stock.adobe.com

Ein ähnliches Ergebnis lässt sich auch durch den Einsatz mehrerer Kommoden erzielen, die farblich aufeinander abgestimmt sind. Erst nur eine für das Nötigste, später dann eine ganz individuell konfigurierte Schrankwand mit vielen Aufbewahrungsmöglichkeiten, die noch über Jahre hinweg gute Dienste leisten wird.

Sitztruhen mit Stauraum für das Kinderzimmer

Was jedoch nicht in einen Kleiderschrank im Kinderzimmer gehört, ist Spielzeug. Rasseln, Stofftiere, Bauklötze: Das alles lässt sich viel besser in einer Truhe aufbewahren. Und diese gibt es beispielsweise auch als bequeme Sitztruhen, deren Vorteil sofort klar wird.

Sitztruhen können als Aufbewahrungsmöglichkeit und Sitzgelegenheit dienen. © Adobe Stock/Ievgen Skrypko

Im Babyalter wird die Sitztruhe einfach als normale Truhe benutzt. Werden die Kinder dann älter, kommt die Sitzfläche ins Spiel. Einfach einen schönen Kindertisch davorgestellt, und schon haben die Kids einen schönen Platz zum Malen und Basteln, der ihnen lange Freude machen wird.

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Weitere Wohntrends finden Sie in unserem #amliebstenzuhause-Channel.

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