Der damalige Bundeskanzler Willy Brandt (r), der damalige Bundesaußenminister und Vizekanzler Walter Scheel (l) und der damalige Staatssekretär Egon Bahr (M) studieren Akten vor der Sitzung über die Billigung der Ostverträge im Bundesrat in Bonn. © picture-alliance/ dpa
Thema des Tages

50 Jahre Ostverträge: Irrweg der Russlandversteher?

Für die Ostpolitik verehrt die SPD ihren früheren Kanzler Willy Brandt als Ikone. Und jahrzehntelang war sie auch parteiübergreifend Konsens. Jetzt werden wegen des Ukraine-Kriegs kritische Fragen laut.

Es war ein epochaler Streit, hitzig, verletzend, polemisch. „Noch nie hat eine Frage die Gemüter unseres Volkes so erregt, noch nie sind sich die Meinungsfronten so unerbittlich gegenübergestanden“, hielt Außenminister Walter Scheel (FDP) am 17. Mai 1972 im Bundestag fest.

„Wandel durch Annäherung“

Das „Phänomen im Osten“

Innenpolitische Krise entfacht – große Redeschlacht


Abstimmung mit knappen Ergebnis

Gibt es noch heute Parallelen zu Brandts Ostpolitik?

Durchblick am Mittwoch​

Ob Corona, politische Ereignisse oder aktuelle Krisen. Ulrich Breulmann beleuchtet für Sie immer mittwochs die Nachrichten der Woche. Damit Sie den Durchblick behalten.

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