Langeweile kommt derzeit nicht selten bei Kindern vor. Ärzte und Psychologen bemerken zunehmend Auffälligkeiten. © Ingo Wagner/dpa
Gesundheit

„Hyperaktiv, aggressiv oder in sich gekehrt“: Was der Lockdown mit Kindern macht

Keine Schule, kein Sport, wenig Kontakt mit Gleichaltrigen: Kinder leiden unter dem Lockdown. Eine Kinderärztin und eine Psychologin aus Unna bewerten die aktuelle Situation kritisch.

Mehrere Wochen ist es nun für viele Kinder her, dass sie in der Schule oder im Kindergarten waren, unbeschwert mit Gleichaltrigen gespielt oder Freunde im Sportverein gesehen haben. Vielerorts warnen nun Experten vor den Folgen, die der Lockdown gerade für die jüngsten Mitglieder der Gesellschaft mit sich bringt. Auch eine Kinderärztin und eine Psychologin aus Unna betrachten den aktuellen Sachstand kritisch.

Kinder zunehmend hyperaktiv, aggressiv oder in sich gekehrt

Struktur, Motivation und Perspektiven fehlen

Psychologin befürchtet zunehmenden Konsum von Drogen bei Jugendlichen

Über die Autorin
Redakteurin
Geboren 1992 mitten im Ruhrgebiet (Bottrop) und aufgewachsen am Rande des Münsterlandes (Dorsten), hat es sie zum Studieren nach Bielefeld verschlagen (die Stadt gibt es wirklich ;-)). Nach beruflichen Zwischenstationen in Braunschweig, Berlin und Aachen ist sie froh, wieder zurück im Pott zu sein und Geschichten für Unna zu schreiben. Wenn sie nicht journalistisch unterwegs ist, hört sie gerne Musik, wandert im Grünen oder faulenzt mit einem guten Buch im Café.
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