Die Kontaktbeschränkungen in der Corona-Pandemie belasten vor allem Kinder psychisch. Laut einer aktuellen Studie ist jedes dritte Kind ist psychisch auffällig. © dpa
Kinder und Jugendliche

Psychische Belastung im Lockdown steigt: Struktur und Bewegungsausgleich sind hilfreich

Dass der Lockdown gerade für Kinder und Jugendliche eine psychische Belastung darstellt, betonen Experten immer wieder. Auch in der Praxis für Kinder- und Jugendpsychiatrie von Peter und Juliane Rücker aus Unna gibt es derzeit mehr Notfallanfragen.

Besonders Kinder und Jugendliche leiden während des Lockdowns. Was Experten zuletzt immer wieder betont haben, hat eine Studie von Medizinern aus Hamburg nun belegt: Etwa jedes dritte Kind weist derzeit psychische Auffälligkeiten auf. Wie sich diese äußern und wie Abhilfe geschafft werden kann, erklären Peter und Juliane Rücker, die in Unna gemeinsam eine Praxis für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychologie betreiben.

Vorbelastete Kinder könnten Angst vor der Schule entwickeln

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Geboren 1992 mitten im Ruhrgebiet (Bottrop) und aufgewachsen am Rande des Münsterlandes (Dorsten), hat es sie zum Studieren nach Bielefeld verschlagen (die Stadt gibt es wirklich ;-)). Nach beruflichen Zwischenstationen in Braunschweig, Berlin und Aachen ist sie froh, wieder zurück im Pott zu sein und Geschichten für Unna zu schreiben. Wenn sie nicht journalistisch unterwegs ist, hört sie gerne Musik, wandert im Grünen oder faulenzt mit einem guten Buch im Café.
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