Wer vor 20 Jahren in eine seinerzeit sehr lukrative Photovoltaikanlage investierte, für den läuft die EEG-Einspeisevergütung mit Ende des Jahres aus. Die Betreiber stehen vor der Entscheidung, welche Folgemaßnahme für sie am wirtschaftlichsten ist.
Wer vor 20 Jahren in eine seinerzeit sehr lukrative Photovoltaikanlage investierte, für den läuft die EEG-Einspeisevergütung mit Ende des Jahres aus. Die Betreiber stehen vor der Entscheidung, welche Folgemaßnahme für sie am wirtschaftlichsten ist. © picture alliance/dpa
Energiewende

UKBS und Verbraucherzentrale wollen Erleichterungen beim Mieterstrom

Mieterstrom ist in aller Munde und auch für Vermieter interessant. Doch für Privatleute wie Wohnungsbaugesellschaften ist das derzeit sehr kompliziert. Eine klare Forderung an die Politik.

„Es muss einfacher werden.“ Diese Aussage von UKBS-Geschäftsführer Matthias Fischer würden wohl alle Vermieter in Unna und Umgebung unterschreiben – egal, ob Privatperson oder große Wohnungsbaugesellschaft. Auch aus Mieter- und Verbrauchersicht wünscht man sich deutlich andere Rahmenbedingungen beim Mieterstrom als derzeit üblich. An den Regierungswechsel sind daher viele Hoffnungen geknüpft – verbunden mit konkreten Forderungen, was die Politik in absehbarer Zeit ändern solle.

Interessant, aber derzeit zu kompliziert

Verbraucherzentrale wirft Politik Versagen vor

Forderung, dass sich Rahmenbedingungen verändern

Über die Autorin
Freie Mitarbeiterin
Jahrgang 1979, aufgewachsen und wohnhaft in Bergkamen. Magister-Studium in Münster in Soziologie, Wirtschaftspolitik und Öffentlichem Recht. Erste Sporen seit 1996 als Schülerpraktikantin und dann Schüler-Freie in der Redaktion Bergkamen verdient. Volontariat und Redakteursstellen im Sauerland sowie Oldenburger Münsterland. Seit zehn Jahren zurück in der Heimat und seit Mai 2022 fest beim Hellweger angestellt.
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