Manfred Gerster von der Herstellerfirma Van Hool erklärt Landrat Mario Löhr (l.) und Kreisdirektor Mike-Sebastian Janke, was der Wasserstoffbus unter der Haube hat. Ein Motor ist auf den ersten Blick nicht zu sehen, weil die Technik der Brennstoffzelle am meisten Raum einnimmt.
Manfred Gerster von der Herstellerfirma Van Hool erklärt Landrat Mario Löhr (l.) und Kreisdirektor Mike-Sebastian Janke, was der Wasserstoffbus unter der Haube hat. Ein Motor ist auf den ersten Blick nicht zu sehen, weil die Technik der Brennstoffzelle am meisten Raum einnimmt. © Udo Hennes
Energie

Warum ein Wasserstoffbus mit dem Motor der Wirtschaft fährt

Leise, günstig und vor allem nahezu klimaneutral könnte der Busverkehr der Zukunft aussehen. Der Kreis Unna prüft den Einsatz der Brennstoffzelle – zunächst mit einer ungewöhnlichen Dienstfahrt.

Länger als die eigentliche Probefahrt mit dem Bus eines belgischen Herstellers dauerte das Fachsimpeln bei aufgeklappter Motorhaube. Wobei „Motorhaube“ gar kein passender Begriff mehr ist, denn der Motor ist eher ein kleiner Teil der neuen Antriebstechnik. Was Landrat Mario Löhr und seine Gäste unter der Heckklappe des Vorführfahrzeugs mit Brennstoffzelle zu sehen bekamen, war eher ein Elektrizitätswerk.

Wasserstoff als Speichermittel für Strom

Mehr Reichweite und ein stattlicher Preis

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Redakteur
Verwurzelt und gewachsen in der Hellwegbörde. Ab 1976 Kindheit am Hellweg in Rünthe. Seit 2003 Redakteur beim Hellweger Anzeiger. Hat in Unna schon Kasernen bewacht und grüne Lastwagen gelenkt. Aktuell beäugt er das politische Geschehen dort und fährt lieber Fahrrad, natürlich auch auf dem Hellweg.
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