Gymnasium Georgianum

Abschied von Hildegard Röring: „Verlässliche Größe ist Gold wert“

Schulsekretärin Hildegard Röring war über 20 Jahre im Schulsekretariat tätig und wurde nun in den Ruhestand verabschiedet. Nicht nur die Schüler, auch die Kollegen schätzten ihre ruhige Art.
Der Erste Beigeordnete Bernd Kemper freut sich mit der künftigen Ruheständlerin Hildegard Röring für ihre neue freie Zeit. © Stadt Vreden

Nach über 20 Jahren verlässt Hildegard Röring das Gymnasium Georgianum in Vreden. Als Schulsekretärin war sie ein geschätztes Bindeglied zwischen Schülern, Eltern, Lehrern und Schulleitung. Das teilt die Stadt Vreden in einer Pressemitteilung mit.

Gewissenhaft und zuverlässig

Schulleiter Dr. Jürgen Klomfaß berichtete von ihrer Zuverlässigkeit, ihrer ruhigen Art und vor allem ihrer Gewissenhaftigkeit. Selbst am letzten Arbeitstag habe sie noch zwei Minuten vor dem letzten Feierabend einen finalen Blick in das Mailpostfach geworfen, ob auch alle Anfragen erledigt seien.

Auch der ehemalige Schulleiter Bernd Telgmann war zur kleinen internen Verabschiedungsfeier erschienen und pflichtete den Worten seines Nachfolgers bei. „Frau Rörings Ruhe und Zahlenaffinität wurde hier jederzeit sehr geschätzt.“

Aufgaben im Wandel

Über die letzten 20 Jahre haben sich die Aufgaben im Sekretariat gewandelt. Dass Hildegard Röring dabei ihre Flexibilität bewies, stellte der Erste Beigeordnete der Stadt Vreden, Bernd Kemper, beim Blick auf ihren Lebenslauf heraus. Fünf Jahre lang habe sie auch die Sekretariatsaufgaben an den Standorten Ammeloe und Ellewick der Hamaland-Schule übernommen. „Diese verlässliche Größe ist Gold wert“, so Bernd Kemper.

Am letzten Arbeitstag geht der Blick zurück, aber auch nach vorn. Gabriele Terhalle, Leiterin der Fachabteilung Schule, Sport und Kultur und Personalratsvorsitzender Matthias Ottink sind sich einig: „Hildegard Röring hat schon viele Schüler und Lehrer kommen und gehen gesehen. Aber jeder Abschied ist auch ein Neuanfang.“

Hildegard Röring selbst äußerte, dass sie für diese Dienstzeit sehr dankbar sei. Besonders der Kontakt zu den Kolleginnen und Kollegen werde ihr fehlen. Gleichzeitig freue sie sich auf die neu gewonnene Zeit für die Familie und fürs Fahrrad und wünschte der Schule alles erdenklich Gute.

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