Eismatte Schmuckstücke

Ringe ausgesucht

Schuhe bestellen, Urlaube buchen, Bankgeschäfte erledigen – dank eines Computers geht vieles leichter. Aber mit einem PC Trauringe entwerfen? Das Traumhochzeitspaar wagt bei Juwelier Robers den Test.

VREDEN

06.05.2013, 14:04 Uhr / Lesedauer: 2 min

Eismatt, längsmatt, sandmatt, mit der Wahl der Oberflächenbeschaffenheit erfolgt der nächste Schritt der Planung. Verlobungsringe im Trend Kathrin Effing und Johannes Kuiper entscheiden sich nach kurzer Beratung für eine eismatte Oberfläche. „Wie die beiden letzten Brautpaare. Das ist aber kein besonderer Trend“, merkt die Juwelierin an. Im Trend lägen Verlobungsringe, auf diese hat das Hochzeitspaar verzichtet. Jetzt müssen Sie sich für die Breite und die Stärke des kleinen Schmuckstücks entscheiden. Auch die Form bedarf noch einer weiteren Erklärung durch die Expertin: „Leicht gewölbte Ringe haben einen größeren Tragekomfort. Außerdem rutschen sie besser über den Finger. Wenn sie nass werden, kann die Feuchtigkeit besser entweichen“, erklärt die Inhaberin. Kathrin Effing und Johannes Kuiper merken: Auf die Details kommt es an. 

Selbst beim Thema Gravur gibt es Innovationen. Seit kurzem kann der Fingerabdruck des Partners in die Innenseite des Ringes gelasert werden. Das Paar entscheidet sich für die klassische Variante – Name des Partners und Hochzeitsdatum. Damit ist die Auswahl fast abgeschlossen. Der Ring von Johannes Kuiper ist einen Millimeter breiter als der seiner zukünftigen Frau – dafür hat Kathrin Effing noch einen Brillanten im Ring. Von zu Hause aus könnten die beiden noch Änderungen an den Ringen vornehmen. Sie belassen es bei der Planung von Christa Robers – in ungefähr zwei Wochen ist der Ring fertig gestellt, dann sehen sie, ob er ihnen am Ringfinger genauso gut gefällt.

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