Messdienerinnen St. Georg lassen Bredelar im Sauerland aufleben

Mädchenlager

VREDEN 119 Messdienerinnen erlebten jetzt zwei Wochen lang Spiel, Spaß und Spannung im Sauerland. Los ging es Anfang Juli mit dem Reisesegen bei sonnigem Wetter, gut gelaunten Kindern und motivierten Leiterinnen. Unter dem Motto "Es war einmal ein Mädchenlager" stürmten die Teilnehmerinnen die Schützenhalle und freuten sich auf tolles Essen und lange Nächte.

21.07.2009, 17:21 Uhr / Lesedauer: 1 min
In der Schützenhalle hatten die Messdienerinnen "ihre Zelte aufgeschlagen".

In der Schützenhalle hatten die Messdienerinnen "ihre Zelte aufgeschlagen".

Bereits in der ersten Nacht bekamen die Messdienerinnen unerwarteten Besuch von einigen Jungs der Messdiener-Leiterrunde St. Georg. Doch trotz Schlafmangels hielt die gute Stimmung an und so verging die erste Woche wie im Flug. Dazu trugen unter anderem Spiele wie Weihrauchschmuggeln oder Stationsläufe und Shows wie MixQuiz und Bredelars Next Topmodel bei.

Auch das Vredener Überfallteam weckte Begeisterung und die Vorstellung von Hexen im Sauerland Kreativität bei einigen Kindern. Doch am Samstag bemerkten die Lagergemeinschaft unerwünschte Gäste auf den Köpfen der Kinder. Nun hieß es drei Tage lang Läusekontrolle und -behandlung. Nach diesem Zwischenfall aber ging es mit dem nächsten Highlight weiter: Am Dienstag wurde der Vergnügungspark Fort Fun besucht. Keine Achterbahn wurde ausgelassen und da das Wetter mitspielte stieß auch die Wasserbahn auf große Begeisterung. Der Stress der letzten Tage war vergessen und alle waren guter Dinge.

Durch Höhepunkte wie die Oskarverleihung ging auch die zweite Woche viel zu schnell vorbei. Und doch war zu merken, dass sich die Kinder (und vor allem die Eltern) freuten, als alle heil und gesund zwei Wochen später etwas verspätet am Busbahnhof ankamen. Alles in allem können die Teilnehmer auf ein gelungenes Lager und viel Spaß zurückblicken, das sie nicht zuletzt vielen Geld- und Sachspendern verdanken.

Das Auftauchen der Läuse hat beträchtliche Kosten verursacht. Die Messdienerinnen möchten die Eltern noch einmal daran erinnern, ein Rezept beim Hausarzt anzufordern und dies bis zum 1. August am Pfarrbüro abzugeben. Fragen dazu beantwortet Julia Wehr, Tel. (0 25 64) 3 41 73.

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