Niederländische Immobilienentwicklungsfirma für das Grenz-Work-Center

Gaxel Grenz-Work-Center

Seit Jahren planen die Kommunen Vreden und Winterswijk ein grenzüberschreitendes Dienstleistungszentrum. In den vergangenen Tagen sind sie diesem Ziel wieder einen Schritt näher gekommen.

Vreden

15.07.2021, 12:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Grafik im unteren Teil des Bildes markiert den Standort, den das grenzüberschreitende Dienstleistungszentrum haben soll. Oben ist das Industriegebiet Gaxel zu erkennen.

Die Grafik im unteren Teil des Bildes markiert den Standort, den das grenzüberschreitende Dienstleistungszentrum haben soll. Oben ist das Industriegebiet Gaxel zu erkennen. © Foto: Geodatenatlas Kreis Borken

Nach etlichen Jahren der Vorbereitung konnten die Gemeinde Winterswijk und die Stadt Vreden die Immobilienentwicklungsfirma Trigonium Vastgoed für die weitere Entwicklung und Umsetzung des Gaxel Grenz-Work-Centers gewinnen. Das soll ein Ort werden, an dem sich niederländische und deutsche Unternehmen treffen und die grenzüberschreitende Arbeit voranbringen, schreibt die Stadt Vreden in einer Pressemitteilung.

Grünes Licht auch aus den Niederlanden

Der Rat der Stadt Vreden hatte Anfang Juni beschlossen, im Rahmen der Grundstücksvergabe mit der sich beworbenen Immobilienentwicklungsfirma Trigonium Vastgoed Ontwikkeling in die Dialog- und Vergabephase einzusteigen. Am Dienstag, 13. Juli, gab es auch auf Winterswijker Seite grünes Licht für die weitere Zusammenarbeit.

„Dies ist ein wichtiger Schritt in der Entwicklung des Centers. Bei der Realisierung des Dienstleistungszentrums an der Grenze arbeiten wir seit Jahren eng mit der Stadt Vreden zusammen. Jetzt naht die Zeit, in der wir den Staffelstab übergeben. Ich bin zuversichtlich, dass Trigonium Vastgoed die eingeschlagene Linie konstruktiv fortsetzen wird“, so die Wethouderin Inge Klein Gunnewiek aus Winterswijk.

Großer Schritt in Richtung Realisierung

Joachim Hartmann, Fachbereichsleiter Stadtentwicklung bei der Stadt Vreden, und sein Kollege, Christian Micheel, Fachabteilungsleiter Wirtschaft und Bauen, können dies nur bestätigen. „Wir freuen uns, nun einen großen Schritt in der Realisierung des grenzüberschreitenden Dienstleistungszentrums voran zu kommen. Dieses Projekt hat für Unternehmen, unsere beiden Städte und uns alle viele Vorteile. Ein Standort in zwei Staaten ist etwas Besonderes, auf das wir stolz sein können.“

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