Ventana investiert am Standort Vreden

Neue Produktions- und Bürogebäude

Das Unternehmen Ventana setzt auf den Standort Vreden: Gestern wurde der symbolische erste Spatenstich an der Lise-Meitner-Straße 38 im Industriegebiet Gaxel gesetzt. Dort entsteht ein neues Produktions- und Verwaltungsgebäude. Sieben Millionen Euro werden in Gebäude und Maschinen investiert.

VREDEN

13.04.2012, 20:55 Uhr / Lesedauer: 1 min
Setzten gut gelaunt zum Spatenstich an (v. l.): Jo Swodenk (Geschäftsführer Firma Vollack), Stefan Schwanekamp, Günther Pennekamp, Gerti Pennekamp, Judith Pennekamp, Joachim Hartmann (Fachbereichsleiter der Stadt Vreden) und Vredens Bürgermeister Dr. Christoph Holtwisch. Auf dem Foto fehlt Petra Pennekamp.

Setzten gut gelaunt zum Spatenstich an (v. l.): Jo Swodenk (Geschäftsführer Firma Vollack), Stefan Schwanekamp, Günther Pennekamp, Gerti Pennekamp, Judith Pennekamp, Joachim Hartmann (Fachbereichsleiter der Stadt Vreden) und Vredens Bürgermeister Dr. Christoph Holtwisch. Auf dem Foto fehlt Petra Pennekamp.

Das Gebäude wird unter den neuesten energetischen Gesichtspunkten erstellt. Ventana – weltweit führender Spezialist in der Herstellung von Sonderformen für Fenster und Türen aus Kunststoff – wird zeigen, was hergestellt wird: Die Gebäude werden mit einer außergewöhnlichen Architektur unter Nutzung von verschiedenen Sonderfenstern und -türen aus Kunststoff versehen. Das Unternehmen wurde 1996 gegründet und hat zurzeit 140 Mitarbeiter. Als Zulieferer bedient das Unternehmen ausschließlich Fenster- und Türenproduktionsunternehmen. Der aktuelle Standort an der Max Planck-Straße wurde veräußert an ein Unternehmen, das derzeit noch außerhalb Vredens ansässig ist, so Stefan Schwanekamp. Somit würden in Vreden zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen.

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