Viel Rauch durch Brand bei Schmitz-Cargobull

Sechs Verletzte

Sechs leicht verletzte Mitarbeiter und ein Sachschaden in noch nicht genau bekannter Höhe sind die Bilanz des Brandes einer Produktionsform im Schmitz Cargobull-Werk in Vreden, der sich am Montagabend ereignet hat.

VREDEN

25.01.2011, 10:14 Uhr / Lesedauer: 1 min

Zusätzlich waren zwei Schaumrohre in Bereitstellung gebracht worden, die aber nicht mehr zum Einsatz gekommen waren. Die sechs Verletzten wurden von drei Notärzten und einem leitenden Notarzt behandelt und durch den Kreisrettungsdienst in die Krankenhäuser Ahaus, Stadtlohn und Vreden transportiert. Beendet werden konnte der Einsatz um 22.26 Uhr. Im Einsatz waren 65 Feuerwehrleute und zehn DRK-Helfer. Im Gespräch mit der Münsterland Zeitung erklärte Gerd Rohrsen, Pressesprecher von Schmitz Cargobull, dass es sich bei dem Feuer um einen Schwelbrand gehandelt habe. Es sei kein „grundsätzlicher“ Schaden entstanden: Die Fertigung im Werk Vreden könne ohne Beeinträchtigungen weiter erfolgen, der ausgefallene Produktionsteil werde im laufenden Betrieb durch bereit stehende andere Kapazitäten ersetzt. Sachverständige seien zur Ermittlung der genauen Ursache eingeschaltet worden. Rohrsen betonte, dass auch das geschulte und richtige verhalten der Mitarbeiter wesentlich beigetragen habe, dass die Sache glimpflich abgegangen sei.

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