Wir sind Vreden: Begeisterte Niederländer, geübte Tänzer und Frauen beim Radio

Leserfotos

Unsere Leserinnen und Leser haben uns wieder viele Fotos von Unternehmungen mit der Familie, der Nachbarschaft, im Verein oder in Gruppen geschickt. Hier geht es zu den Fotos.

Vreden

03.12.2019, 16:43 Uhr / Lesedauer: 1 min

Frauengemeinschaft „on Air“

Wir sind Vreden: Begeisterte Niederländer, geübte Tänzer und Frauen beim Radio

Die Ammeloer Frauengemeinschaft hat kürzlich den lokalen Radiosender WMW in Borken besucht. Die Frauen durften live im Sendestudio dabei sein, als Moderatorin Sina Kuipers die Nachmittagsshow moderierte. Vorab informierte Chefredakteur Lennart Thies anschaulich über den täglichen Arbeitsablauf des Radiosenders. © privat

Lieder von Tod und Trauer

Wir sind Vreden: Begeisterte Niederländer, geübte Tänzer und Frauen beim Radio

Der Ambulante Paritätische Hospizdienst und der Stadt Vreden hatten in die Aussegnungshalle zum Liederabend „Wenn ich mal tot bin, mach ich was ich will“ mit Annett Kuhr eingeladen. Rund 140 Gäste waren dabei. Mit Gitarre und samtiger Stimme sang Kuhr von Abschied und Trauer, teils poetisch, teils sachlich, naiv und urkomisch. Zwischen den Liedern sprach sie über deren Entstehung und ihren persönlichen Bezug dazu. Ein Höhepunkt war der mit dem Publikum gesungene Kanon vom „Fährmann“. Der Hospizdienst lud anschließend zum Umtrunk ein, um miteinander und der Künstlerin ins Gespräch zu kommen. © privat

Mit 95 Jahren zum Tanztee

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13 Bewohner und Mitarbeiter des Seniorenheims St. Ludger haben sich auf dem Weg zum Tanztee ins Dorf Münsterland gemacht. Mit großen Augen erblickten die Senioren den Tanzsaal und fanden sofort einen guten Tisch an der Tanzfläche. Pünktlich um 14.30 Uhr wurde die Tanzfläche eröffnet. Die Senioren tanzten und schunkelten auch gemeinsam am Tisch. „ Man muss erst 95 Jahre alt werden, um zum Tanztee ins Dorf Münsterland zu kommen“, kommentierte eine Seniorin. Nach dem zweistündigen Tanznachmittag ging es heimwärts Richtung Vreden. Für jeden war klar, das dies nicht der letzte Besuch im Dorf Münsterland war. © privat

Jugendcampus begeistert Gäste

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Die Stadt Vreden hatte Winterswijks Bürgermeister Joris Bengevoord, die Ratsmitglieder und die Mitglieder der Arbeitsgruppe „Duitsland“ eingeladen. Treffpunkt war der neue Jugendcampus. Bürgermeister Dr. Christoph Holtwisch freute sich, die niederländischen Nachbarn auf dem neuen Gelände für die Jugendarbeit begrüßen zu können. Markus Funke, Teamleiter beim Jugendwerk, erläuterte die Anlage mit Gebäuden, Außengelände und weiteren Planungen. Lea Nienhaus, Jugendwerks-Mitarbeiterin, übersetzte ins Niederländische. Im Treff für Kids und dem Jugendcafé sahen sich die Niederländer die Räume an und kamen ins Gespräch mit jungen Besuchern. Anschließend unternahm die Gruppe einen Stadtrundgang. © privat

Lia Dönnebrink liest am besten

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Beim Vorlesewettbewerb an der St.-Marien-Schule hat Lia Dönnebrink (4.v.l.) aus der Klasse 4c gewonnen. Sechs Viertklässler haben bei dem Wettbewerb erst einen Text vorgelesen, den sie zu Hause geübt hatten. Danach mussten sie aus einem Buch vorlesen, das sie vorher nicht kannten. Die Gewinnerin wird die Schule beim nächsten Wettbewerbsentscheid vertreten. © privat

„Moos äten“ an der langen Tafel in Lünten

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Der „Vetellaobend“ beim Heimatverein Lünten war recht gemütlich und in Gemeinschaft an der langen Tafel schmeckte der Grünkohl mit Mettwurst besonders gut. Es wurden plattdeutsche Gedichte sowie Geschichten von Annette Winkelhorst aus Recklinghausen vorgetragen. Die Autorin las kurzweilig aus ihren drei Büchern, deren Geschichten sich rund um Wessum drehten, wo sie geboren und aufgewachsen ist. Alles in allem recht viele Begebenheiten, über die alle lachen konnten. Der „plesserige Aobend“ endete mit einem Essenspaket, das Christel Höink und Hermann Hildering Annette Winkelhorst als Anerkennung überreichten. © privat

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