Wir sind Vreden: Herbstmarkt, Abschied vom Rathaus und gelb sehende Frauen

Leserfotos

Unsere Leserinnen und Leser haben uns wieder viele Fotos von Unternehmungen mit der Familie, der Nachbarschaft, im Verein oder in Gruppen geschickt. Hier geht es zu den Fotos.

Vreden

, 09.10.2019, 17:22 Uhr / Lesedauer: 1 min

Abschied vom Rathaus

Nach über 42 Jahren bei der Stadt Vreden bei der Stadtkasse und im Asylbereich beginnt ein neuer Lebensabschnitt für Norbert Willers. Im Mai 1977 wurde er bei der Stadt Vreden als Buchhalter bei der Stadtkasse eingestellt, zuvor hatte er eine Ausbildung zum Industriekaufmann und die Bundeswehrzeit absolviert. Seit 1981 war er als Vollziehungsbeamter der Stadt Vreden tätig und ab 2006 im Asylbereich. Bürgermeister Dr. Christoph Holtwisch beschrieb die berufliche Laufbahn von Norbert Willers und hob insbesondere die Zeit der Asylkrise ab 2015 bis Mitte 2017 hervor. Vom Personalrat überbrachte Stefan Busch die besten Wünsche der gesamten Belegschaft für den neuen Lebensabschnitt.

Nach über 42 Jahren bei der Stadt Vreden bei der Stadtkasse und im Asylbereich beginnt ein neuer Lebensabschnitt für Norbert Willers. Im Mai 1977 wurde er bei der Stadt Vreden als Buchhalter bei der Stadtkasse eingestellt, zuvor hatte er eine Ausbildung zum Industriekaufmann und die Bundeswehrzeit absolviert. Seit 1981 war er als Vollziehungsbeamter der Stadt Vreden tätig und ab 2006 im Asylbereich. Bürgermeister Dr. Christoph Holtwisch beschrieb die berufliche Laufbahn von Norbert Willers und hob insbesondere die Zeit der Asylkrise ab 2015 bis Mitte 2017 hervor. Vom Personalrat überbrachte Stefan Busch die besten Wünsche der gesamten Belegschaft für den neuen Lebensabschnitt. © privat

Nachbarfrauen sehen Gelb

Unter dem Motto: „Kreis Borken sieht gelb, Großemast auch“ haben die Nachbarfrauen vom Ächterend, bei schönem Herbstwetter ihre Fahrradtour gemacht. Mit gelben Westen, gelbem Likör und Fragen zum Thema „Gelb“ ging es zur Verleihstation ten Brinke in Rekken/NL. Von dort ging eine lustige Fahrt mit einem Gruppenfahrrad nach Ellewick zum Wirtshaus. Ein kleines Glas Zitronenmarmelade für jeden rundete den schönen Tag ab.

Unter dem Motto: „Kreis Borken sieht gelb, Großemast auch“ haben die Nachbarfrauen vom Ächterend, bei schönem Herbstwetter ihre Fahrradtour gemacht. Mit gelben Westen, gelbem Likör und Fragen zum Thema „Gelb“ ging es zur Verleihstation ten Brinke in Rekken/NL. Von dort ging eine lustige Fahrt mit einem Gruppenfahrrad nach Ellewick zum Wirtshaus. Ein kleines Glas Zitronenmarmelade für jeden rundete den schönen Tag ab. © privat

Herbstmarkt in der Arche Noah

Der Evangelische Kindergarten Arche Noah hatte kürzlich seine Türen für den Herbstmarkt geöffnet. Die Besucher konnten Selbstgestaltetes, Leckeres und Dekoratives entdecken und erwerben. Alle Einnahmen des Tages kommen dem Anbau einer Cafeteria zugute, die den Kindern eine entspannte Mittagssituation bieten soll. „ Zwei Vredener Firmen haben sich auch schon beteiligt“, so Kita-Leiterin Heike Geisler, „wir planen weitere Aktionen, um das Vorhaben zu finanzieren, aber natürlich sind wir auch weiterhin auf Unterstützung angewiesen.“ Dabei geht es nicht ausschließlich um finanzielle Unterstützung. „Ich kann durchaus verstehen, dass nicht alle Firmen in der Lage sind, sich finanziell zu engagieren“, so Heike Geisler weiter. Eine Unterstützung durch Material- und/oder Arbeitseinsatz ist ebenfalls möglich.

Der Evangelische Kindergarten Arche Noah hatte kürzlich seine Türen für den Herbstmarkt geöffnet. Die Besucher konnten Selbstgestaltetes, Leckeres und Dekoratives entdecken und erwerben. Alle Einnahmen des Tages kommen dem Anbau einer Cafeteria zugute, die den Kindern eine entspannte Mittagssituation bieten soll. „ Zwei Vredener Firmen haben sich auch schon beteiligt“, so Kita-Leiterin Heike Geisler, „wir planen weitere Aktionen, um das Vorhaben zu finanzieren, aber natürlich sind wir auch weiterhin auf Unterstützung angewiesen.“ Dabei geht es nicht ausschließlich um finanzielle Unterstützung. „Ich kann durchaus verstehen, dass nicht alle Firmen in der Lage sind, sich finanziell zu engagieren“, so Heike Geisler weiter. Eine Unterstützung durch Material- und/oder Arbeitseinsatz ist ebenfalls möglich. © privat

Vredener entdecken ihre Stadt neu

Unter dem Motto „Meine Stadt Vreden (neu) entdecken“ waren Zugewanderte und Einheimische eingeladen, mit Historikerin Ingeborg Höting Vreden zu erkunden. Mit Infos zur Stiftskirche begann der interkulturelle Stadtrundgang. Die Bücherei St. Georg war die zweite Station. Michael Schürmann stellte das breite Angebot an Medien vor. Anschließend ging es ins Nachbargebäude. Hier gab es einen Überblick über die Dauerausstellung zum Thema Grenze und die Lampenausstellung. Im Weltladen wurde erklärt, warum fairer Handel so wichtig ist. Letzter Anlaufpunkt waren die Stolpersteine an der ehemaligen Synagoge. Im Rathaus bestand dann Gelegenheit zum Austausch mit Bürgermeister Holtwisch.

Unter dem Motto „Meine Stadt Vreden (neu) entdecken“ waren Zugewanderte und Einheimische eingeladen, mit Historikerin Ingeborg Höting Vreden zu erkunden. Mit Infos zur Stiftskirche begann der interkulturelle Stadtrundgang. Die Bücherei St. Georg war die zweite Station. Michael Schürmann stellte das breite Angebot an Medien vor. Anschließend ging es ins Nachbargebäude. Hier gab es einen Überblick über die Dauerausstellung zum Thema Grenze und die Lampenausstellung. Im Weltladen wurde erklärt, warum fairer Handel so wichtig ist. Letzter Anlaufpunkt waren die Stolpersteine an der ehemaligen Synagoge. Im Rathaus bestand dann Gelegenheit zum Austausch mit Bürgermeister Holtwisch. © privat

Madrigalchor Vreden in Kevelaer

Der Madrigalchor hat Bruder Hubert Müller an seinem neuen Wirkungsort in Kevelaer besucht Über 23 Jahre hatte der Canisianer-Bruder die Zwillbrocker Kirche betreut. Nach der Begrüßung durch Bruder Hubert hatten die Chormitglieder Gelegenheit, den Wallfahrtsort zu erleben. Später trafen sich die Sänger in der Pilgerbasilika, um mit ihrem Chorleiter Kurt-Ludwig Forg die Samstagabendmesse musikalisch mitzugestalten. Das Priesterhaus bot anschließend für manchen Gedankenaustausch Raum. Bei dieser Gelegenheit erinnerte Bruder Hubert daran, dass genau vor 25 Jahren der Freundeskreis Barockkirche Zwillbrock gegründet wurde, zu dessen Mitgliedern auch der Madrigalchor gehört.

Der Madrigalchor hat Bruder Hubert Müller an seinem neuen Wirkungsort in Kevelaer besucht Über 23 Jahre hatte der Canisianer-Bruder die Zwillbrocker Kirche betreut. Nach der Begrüßung durch Bruder Hubert hatten die Chormitglieder Gelegenheit, den Wallfahrtsort zu erleben. Später trafen sich die Sänger in der Pilgerbasilika, um mit ihrem Chorleiter Kurt-Ludwig Forg die Samstagabendmesse musikalisch mitzugestalten. Das Priesterhaus bot anschließend für manchen Gedankenaustausch Raum. Bei dieser Gelegenheit erinnerte Bruder Hubert daran, dass genau vor 25 Jahren der Freundeskreis Barockkirche Zwillbrock gegründet wurde, zu dessen Mitgliedern auch der Madrigalchor gehört. © privat

Stammtisch feiert auf Norderney

Heidi Terbeck und ihre Freundinnen haben bei schönstem Inselwetter ein tolles Stammtisch-Wochenende auf Norderney verbracht.

Heidi Terbeck und ihre Freundinnen haben bei schönstem Inselwetter ein tolles Stammtisch-Wochenende auf Norderney verbracht. © privat

Gymnasium erhält 11.000 Euro Fördergelder

Mit mehr als 11.000 Euro für ein Jahr wird ein Projekt des Gymnasiums Georgianum im Rahmen der Schulpartnerschaft mit dem Reynaertcollege in Hulst/NL durch das Programm Erasmus+ der Europäischen Union gefördert. „Wir freuen uns mit unserer Partnerschule über den Förderbescheid über die damit verbundenen Möglichkeiten. Zwei Niederländisch-Kurse aus der Qualifizierungsphase werden von der Förderung profitieren, weil Experten eingeladen und zusätzliche Exkursionen angeboten werden können. Höhepunkt des Projekts wird die Austauschwoche im Januar, in der wir mit unseren Freunden aus Hulst Städte wie Brüssel und Antwerpen besuchen“, so die verantwortlichen Lehrer Meike Honerbom und Christoph Terrahe. Auch Erasmus-Beauftragter Matthias Schäpers freut sich: „Bei uns ist die Vermittlung des europäischen Gedankens gelebte Unterrichtspraxis. Hier bietet die Erasmus-Förderung den Schülern eine große Chance, neue Erfahrungen und Einsichten zu gewinnen.“

Mit mehr als 11.000 Euro für ein Jahr wird ein Projekt des Gymnasiums Georgianum im Rahmen der Schulpartnerschaft mit dem Reynaertcollege in Hulst/NL durch das Programm Erasmus+ der Europäischen Union gefördert. „Wir freuen uns mit unserer Partnerschule über den Förderbescheid über die damit verbundenen Möglichkeiten. Zwei Niederländisch-Kurse aus der Qualifizierungsphase werden von der Förderung profitieren, weil Experten eingeladen und zusätzliche Exkursionen angeboten werden können. Höhepunkt des Projekts wird die Austauschwoche im Januar, in der wir mit unseren Freunden aus Hulst Städte wie Brüssel und Antwerpen besuchen“, so die verantwortlichen Lehrer Meike Honerbom und Christoph Terrahe. Auch Erasmus-Beauftragter Matthias Schäpers freut sich: „Bei uns ist die Vermittlung des europäischen Gedankens gelebte Unterrichtspraxis. Hier bietet die Erasmus-Förderung den Schülern eine große Chance, neue Erfahrungen und Einsichten zu gewinnen.“ © privat

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