Zum 20. Geburtstag gibt´s eine Session

Jazzfest Vreden

VREDEN Zum 20. Jazzfest Vreden lässt es der Arbeitskreis Jazzfest so richtig krachen: "A Tribute to Fats Domino" lautet der Titel des erstklassigen und eintrittsfreien Benefizkonzerts im Gymnasium Georgianum am 13. Juni.

22.05.2009, 17:06 Uhr / Lesedauer: 2 min
<p>Beim Vorbereitungstreffen in der Gaststätte Terrahe war die Vorfreude schon groß auf das gemeinsame musikalische Wirken beim Jazzfest am 13. Juni.  Slaba</p>

<p>Beim Vorbereitungstreffen in der Gaststätte Terrahe war die Vorfreude schon groß auf das gemeinsame musikalische Wirken beim Jazzfest am 13. Juni. Slaba</p>

Um 20 Uhr dann beginnt im Theater- und Konzertsaal ein Konzert der Extraklasse. Die Old Merry Tale Jazzband aus Hamburg wird zusammen mit der Blues-, Gospel- & Soulsängerin Mary Thompson aus Jackson/Mississippi den ersten Teil des Konzertabends mit einem klassischen Dixieland-Programm bestreiten. Nach einer kurzen Pause werden Jazz-Pianist Thomas Gerdiken und die Old Merry Tale Jazzband ein Fats-Domino-Feuerwerk zünden. Bekannte Hits wie "Blue Berry Hill" "Ain't that a shame" oder "Blue Monday" reihen sich dabei in einer nicht enden wollenden Kette aneinander. Im Anschluss soll im Foyer eine große Geburtstagsparty steigen mit Musik von Mary Thompson und Lorenz Boesche, dem Pianisten der Old Merry Tale Jazzband. Gerdiken, der das Organisationsteam um Tiny Konings, Ludwig Schoppen und Hubert Krandick tatkräftig unterstützt ist sich sicher: "Und dann lassen wir mit allen Anwesenden noch eine klasse Session steigen!" Erlös für Musiker in New Orleans Thomas Gerdiken, der 2008 zu Fats Dominos 80. Geburtstag nach New Orleans eingeladen war und den Künstler im Tipitinas traf, ist immer noch Feuer und Flamme, wenn er von seiner Reise berichtet. Doch es ist nicht nur die Faszination für diesen musikalischen Schmelztiegel, die Gerdiken neu motivierte und inspirierte. Er sieht eine Konzert-Abend mit New-Orleans-Jazz auch als Möglichkeit an, den durch den Wirbelsturm Katrina im Jahr 2005 massiv geschädigten Bewohnern von New Orleans finanziell zu helfen. Noch immer sind rund 80 Prozent der Stadt zerstört. „Ich arbeite in Hilfsprojekten mit, die sich um in Not geratene Musiker kümmern“, erläutert Gerdiken im Gespräch. Und so soll denn auch der Reinerlös des Konzerts dem Projekt „Help New Orleans“ zugute kommen. Durch Speis und Trank vor und nach dem Konzert sollen Spendengelder erwirtschaftet werden. tim

Um 20 Uhr dann beginnt im Theater- und Konzertsaal ein Konzert der Extraklasse. Die Old Merry Tale Jazzband aus Hamburg wird zusammen mit der Blues-, Gospel- & Soulsängerin Mary Thompson aus Jackson/Mississippi den ersten Teil des Konzertabends mit einem klassischen Dixieland-Programm bestreiten. Nach einer kurzen Pause werden Jazz-Pianist Thomas Gerdiken und die Old Merry Tale Jazzband ein Fats-Domino-Feuerwerk zünden. Bekannte Hits wie "Blue Berry Hill" "Ain't that a shame" oder "Blue Monday" reihen sich dabei in einer nicht enden wollenden Kette aneinander. Im Anschluss soll im Foyer eine große Geburtstagsparty steigen mit Musik von Mary Thompson und Lorenz Boesche, dem Pianisten der Old Merry Tale Jazzband. Gerdiken, der das Organisationsteam um Tiny Konings, Ludwig Schoppen und Hubert Krandick tatkräftig unterstützt ist sich sicher: "Und dann lassen wir mit allen Anwesenden noch eine klasse Session steigen!" Erlös für Musiker in New Orleans Thomas Gerdiken, der 2008 zu Fats Dominos 80. Geburtstag nach New Orleans eingeladen war und den Künstler im Tipitinas traf, ist immer noch Feuer und Flamme, wenn er von seiner Reise berichtet. Doch es ist nicht nur die Faszination für diesen musikalischen Schmelztiegel, die Gerdiken neu motivierte und inspirierte. Er sieht eine Konzert-Abend mit New-Orleans-Jazz auch als Möglichkeit an, den durch den Wirbelsturm Katrina im Jahr 2005 massiv geschädigten Bewohnern von New Orleans finanziell zu helfen. Noch immer sind rund 80 Prozent der Stadt zerstört. „Ich arbeite in Hilfsprojekten mit, die sich um in Not geratene Musiker kümmern“, erläutert Gerdiken im Gespräch. Und so soll denn auch der Reinerlös des Konzerts dem Projekt „Help New Orleans“ zugute kommen. Durch Speis und Trank vor und nach dem Konzert sollen Spendengelder erwirtschaftet werden. tim

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