Der Werner SC konnte am Sim-Jü-Sonntag nach einer umkämpften Partie jubeln. © Johanna Wiening
Meinung

Der Werner SC zeigt gegen die starken Teams den nötigen Kampfgeist

Mit 3:2 besiegte der Werner SC die SG Bockum-Hövel. Es war ein verdienter Sieg, den sich der WSC allerdings hart erarbeitete. Die nächsten Gegner sollten gewarnt sein.

Es war unklar, wie der Werner SC sich gegen Bockum-Hövel präsentieren würde – schließlich gab es gegen die IG Bönen, den einzigen Gegner aus dem obersten Tabellendrittel, eine deutliche Klatsche. Gegen die SG Bockum-Hövel sah das nun anders aus – vor allem wegen dem Werner Kampfgeist.

Denn eigentlich war es die SG, die besser ins Spiel startete und den WSC in den ersten Minuten ein wenig überrumpelte. Als es dann auch noch nach sieben Minuten den ersten Gegentreffer gab, hätten einige Mannschaften schon die Köpfe hängen lassen. Aber nicht so der Werner SC.

Die Mannschaft von Lars Müller gab sich in keiner Sekunde auf und fand immer besser ins Spiel. Egal, was die Bockum-Höveler auch nach vorne versuchten – die Werner waren immer einen Schritt schneller und wurden so die bessere Mannschaft in der Partie.

Mit dem Sieg gegen die SG Bockum-Hövel hat der Werner SC nochmal unterstrichen, dass er auf jeden Fall in das obere Tabellendrittel gehört. Und auch, wenn jetzt Mannschaften wie der BSV Roxel oder der SV Dorsten-Hardt auf die Werner zukommen – Angst braucht die Mannschaft von Lars Müller auch vor den Top-Gegnern der Liga nicht zu haben.

Der Werner SC hat bewiesen, dass er auch gegen die Top-Mannschaften der Liga gewinnen kann – und das sogar am Sim-Jü-Wochenende, wo sicherlich nicht jeder Spieler mit klarem Kopf auf dem Platz stand. Die Gegner sollten sich also in Acht nehmen.

Über die Autorin
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Geboren im Münsterland, aber schnell verliebt in den Ruhrpott. Mit dem Herzen vor allem beim Fußball, aber auch begeistert von vielen anderen Sportarten. Seit 2018 bei Lensingmedia, seit 2020 Sportredakteurin.
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Johanna Wiening