Kurz vor dem Saisonstart: Volleyballerinnen des TV Werne mit ein paar Kader-Änderungen

Jenny Böttger fehlt den Volleyballerinnen des TV Werne aktuell noch verletzt.
Jenny Böttger fehlt den Volleyballerinnen des TV Werne aktuell noch verletzt. © Jürgen Weitzel
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Die Oberligavolleyballerinnen des TV Werne starten am kommenden Sonntag, den 17.9., mit einem Heimspiel in Ihre Oberligasaison. Darauf bereiten sich die Damen des TVW seit mehreren Wochen vor. Schon an diesem Sonntag steht dafür der traditionelle Trainingslagertag in der Werner Linderthalle an.

Neben diversen volleyballspezifischen Einheiten steht auch Teambuilding sowie ein Vorbereitungsspiel gegen den Oberligisten der Parallelstaffel DjK Datteln als Abschluss auf dem Programm. Dazu lädt der TV Werne um 15.30 Uhr alle Fans herzlich ein.

Am vergangenen Wochenende platzierte sich Werne in einem Turnier mit neunköpfigem Teilnehmerfeld auf Rang vier. Trainer Bronek Bakiewicz bezeichnete die Leistung als durchwachsen: „Es fehlen noch einige Automatismen. Wir haben schwach angefangen, sind dann aber immer besser geworden und sind mit dem vierten Platz zufrieden.“

Der Kader des Werner Trainerteams um Bakiewicz und Philipp Zurwieden hat sich gegenüber dem, der die vergangene Saison beendet hat, kaum verändert. Anna Kablitz, Jana Rudnik und Annika Lembcke sind nun offiziell nicht mehr dabei, waren aber auch zum Saisonende bereits deutlich kürzergetreten.

Dafür kehrt in Anna Poprawski eine bekannte Spielerin wieder zum TVW zurück. Die Angreiferin spielte bereits in der Jugend für Werne. Weiterhin werden Bakiewicz und Zurwieden den Kader immer wieder mit Jugendspielerinnen auffüllen, um möglichst zu jedem Spiel mit zwölf Spielerinnen an den Start zu gehen.

Nora Krock wird nur in den ersten zwei Saisonspielen noch aushelfen, solange wie Kapitänin Jenny Böttger noch nicht vollständig fit ist. Die Zuspielerin laboriert noch an den Folgen eines Bänderrisses, freut sich aber sehr auf die neue Saison, die mit acht Teams wieder etwas mehr Normalität verspricht.

Während in der vergangenen Saison Spielpausen von zwei bis drei Wochen am Stück ganz normal waren, kehrt dieses Jahr wieder die gewünschte Regelmäßigkeit ein.