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24-Stunden-Übung Jugendrotkreuz Herbern

Premiere feiert das Jugendrotkreuz Herbern am Samstag, 7. September 2019: Zum ersten Mal richtete es eine 24-Stunden-Übung aus.
09.09.2019
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Notfall-Darsteller Maurice: Täuschend echt imitiert er Bewusstseins-Trübung. Kunstblut läuft aus seinem Ohr.© Helga Felgenträger
Fahrerin Sophia und Sanitäterin Chiara Meistrell schnüren sich für den Einsatz ihre Arbeitsschuhe.© Helga Felgenträger
Die Übung wird mit der Kamera festgehalten.© Helga Felgenträger
Sophia Schafmann schnallt sich an. Dann geht es zur Hombrede, wo eine junge Frau verletzt auf dem Boden liegt. Verdacht auf Fraktur.© Helga Felgenträger
Sanitäterin Chiara Meistrell ist aufgeregt. Sie weiß nur, dass es sich bei dem Einsatz um eine verletzte Frau mit Verdacht auf Fraktur handelt.© Helga Felgenträger
Beobachter Stephen Brettin schaut sich den Einsatzplan an.© Helga Felgenträger
Getränkebecher mit Nervennahrung stehen bereit.© Helga Felgenträger
Das Materiallager wurde immer wieder aufgefüllt.© Helga Felgenträger
Notarzt Alexander Sicking ist eingetroffen. Paula klagt über Schmerzen am Schienbein.© Helga Felgenträger
Die Namen der Einsatzteams wurden am schwarzen Brett aufgehängt.© Helga Felgenträger
Für die Übung stellte Familie Kaufmann in der Hombrede ihren Garten zur Verfügung. Hier ist die ausgebildete Notfall-Darstellerin Paula Droppelmann vom Fahrrad gestürzt.© Helga Felgenträger
Mit einem Hinweis-Schild machten die Jugendrotkreuzler auf die Übung aufmerksam.© Helga Felgenträger
Das erste Team ist vom Einsatz zurück. Jetzt geht es darum, den Materialkoffer wieder aufzufüllen und die benutzten Gerätschaften zu desinfizieren.© Helga Felgenträger
Die Rettungswache hatten die Jugendrotkreuzler in den Jugendräumen der OJA an der Südstraße in Herbern eingerichtet. Jugendleiter Peter Koch (2.v.l.) gibt den nächsten Einsatzort bekannt.© Helga Felgenträger
Das Team Joyce und Marcel rückte zu einem Einsatz in die Hombrede aus.© Helga Felgenträger
Kaum ist Jan Goßheger von seinem Einsatz "Leiter Sturz" zurückgekehrt, musste der Sanitäter zum nächsten Einsatz ausrücken. Erneut "Leiter Sturz" mit Verdacht auf Schädel-Hirn-Trauma.© Helga Felgenträger
Jannik Olbrich lässt sich trotz Hektik die Laune nicht verderben.© Helga Felgenträger
In der Rankenstraße erwartet die Helfer ein junger Mann, der von einer Leiter gestürzt ist und nicht richtig ansprechbar ist.© Helga Felgenträger
Beim Einsatz stellen die Helfer fest, dass sie versehentlich die Kindermaske für die Beatmung eingepackt haben.© Helga Felgenträger
Maurice ist startklar für den Abtransport: Die Sanitäter haben ihn aufgrund des Verdachts einer Wirbelsäulen-Fraktur auf eine Vakuum-Matratze gebettet. Die Helfer haben den Rettungshubschrauber alarmiert. Tatsächlich allerdings fahren sie ihn zum DRK-Heim an der Merschstraße. Dort befindet sich zu Übungszwecken das Krankenhaus.© Helga Felgenträger
Jan Goßheger überwacht den Patienten im Krankentransportwagen vom Bund.© Helga Felgenträger
Im DRK-Heim befindet sich das Krankenhaus.© Helga Felgenträger