Wegen Personalmangel durch Corona müssen in NRW planbare Operationen verschoben werden. Passiert das auch im St. Christophorus Krankenhaus in Werne?
Wegen Personalmangel durch Corona müssen in NRW planbare Operationen verschoben werden. Passiert das auch im St. Christophorus Krankenhaus in Werne? © picture alliance/dpa/rbb/DOCDAYS
Corona in Werne

Angespannte Corona-Lage in Krankenhäusern in NRW: Wie sieht es in Werne aus?

In Nordrhein-Westfalen müssen planbare Operationen wegen Personalmangel durch Corona verschoben werden. Wir haben im St.-Christophorus-Krankenhaus nachfragt, wie dort die Lage ist.

Die Situation auf den Intensivstationen spannt sich wieder an. Stand Donnerstag (24. März) sind noch 14,37 Prozent der Intensivbetten in den Krankenhäusern in Nordrhein-Westfalen frei. In keinem anderen Bundesland müssen so viele Menschen wegen Corona invasiv beatmet werden (184). Mitarbeiter fallen aus, weil sie oder andere, um die sie sich kümmern müssen, Corona haben. Die Folge: Planbare Operationen müssen verschoben werden, erklärte Matthias Blum, Geschäftsführer der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, gegenüber der „Rheinischen Post“. Aber wie sieht die Lage im St.-Christophorus-Krankenhaus in Werne aus?

Fünf Corona-Patienten liegen im Krankenhaus St. Christophorus

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Hat im Mai 2020 in der für den Lokal-Journalismus aufregenden Corona-Zeit bei Lensing Media das Volontariat begonnen. Kommt aus Bochum und hatte nach drei Jahren Studium in Paderborn Heimweh nach dem Ruhrgebiet. Möchte seit dem 17. Lebensjahr Journalist werden.
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Tobias Larisch

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