In der Geschichte der Zeche Werne gab es viele Höhen und Tiefen.
In der Geschichte der Zeche Werne gab es viele Höhen und Tiefen. © Förderverein Stadtmuseum
Mit Video

Bergbau in Werne: Zwischen Zwangsarbeit und schlüpfrigen Bettgeschichten

Mit der Schließung der Zeche Prosper-Haniel endete 2018 die Bergbau-Ära im Ruhrgebiet. Über die Geschichte des Bergbaus in Werne geht es diesmal in unserer Video-Kolumne „Heidewitzka“ - inklusive Bettgeschichten.

Vor 120 Jahren wurde Schacht I und II der Zeche Werne als eine der letzten Bergwerke im Ruhrgebiet abgeteuft – Besitzerin war der Georgmarien-Bergwerks- und Hüttenverein in Osnabrück, die bei Mutungsbohrungen schon 1873/74 auf Kohlevorkommen auch am Nordufer der Lippe stieß. Nachdem schon nach drei Jahren die Kohleförderung begann, wurden immer mehr Bergleute eingestellt – Werber waren bis nach Pommern, Schlesien und Ostpreußen gegangen, um junge Männer, meist aus der Landwirtschaft, für den Kohleabbau im südlichen Münsterland zu gewinnen.

Die fast unendlichen Weiten der Grubenfelder

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