Im Landgasthaus Heidekrug gibt‘s reichlich Platz - und was fürs Auge

rnBiergarten-Check

Sommerzeit, Biergartenzeit - wir haben uns die schönsten Biergärten der Stadt angeschaut. Das Landgasthaus Heidekrug zwischen Werne und Herbern kann gleich in mehreren Kategorien punkten.

Werne

, 22.08.2019, 12:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

Das Landgasthaus Heidekrug zwischen Werne und Herbern ist umgeben von Feldern. Kein Wunder also, dass es hier an der Herberner Straße 19 nicht nur viel Platz für die Gäste gibt, sondern auch feinstes Natur-Feeling. Die große und liebevoll gestaltete Außengastronomie hat aber noch einiges mehr zu bieten...

Tipps, Infos und Einschätzungen gibt‘s in unserer Fotostrecke.

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Das Landgasthaus Heidekrug im Biergartencheck

Sommerzeit, Biergartenzeit - wir haben uns die schönsten Biergärten der Stadt angeschaut. Das Landgasthaus Heidekrug zwischen Werne und Herbern kann gleich in mehreren Kategorien punkten.
21.08.2019
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Vom Piraten-Teller mit verschiedenen Fleischsorten über Blumenkohl-Käsemedaillons bis hin zu Waffeln mit heißen Kirschen und Vanilleeis reicht die Speisekarte. Schnitzel dürfen laut Elisabeth Berger genauso wenig fehlen wie Steaks vom Grill: „Rinderfilet ist die Spezialität des Chefs.“ Ein Filet mit Kräuterbutter gibt’s für 17 Euro, ein Pils (0,3 l) für 2,30 Euro.© Felix Püschner
Langeweile dürfte auch bei den kleinen Gästen nicht aufkommen. Dafür sorgen Rutsche, Schaukel, Tretroller und jede Menge weiteres Spielzeug. Ein Grund zum Staunen liegt zudem direkt neben dem Lokal an der Herberner Straße 19. Denn direkt hinter dem Biergartenzaun gibt es nämlich Rehe, Schafe, Enten und Pferde. Natur pur also. Und ein kleiner Abenteuerfaktor.© Felix Püschner
Elisabeth Berger (68) und ihr Mann Hans-Ludger (73) betreiben das Landgasthaus Heidekrug seit 1999. Vorher hatten die Bergers 25 Jahre lang eine Fleischerei in Herbern. Das Landgasthaus haben sie quasi von Grund auf neu gebaut. „Von der Küche bis zum Saal – und natürlich auch den Biergarten. Der Außenbereich war damals völlig heruntergekommen“, sagt Elisabeth Berger.© Felix Püschner
Allein im Bier- und Wintergarten finden 200 Besucher Platz. Nimmt man das Festzelt hinzu, kommt das Landgasthaus auf 400 Quadratmeter bestuhlte Außenfläche. „Da machen unsere Servicekräfte ganz schön Meter“, sagt Berger und lacht. Trotz der vielen Plätze, kann eine Reservierung nicht schaden. Das machen bei gutem Wetter nämlich bis zu 90 Prozent der Gäste.© Felix Püschner
Gehört irgendwie auch schon zum Inventar: „Opa Günter“ alias Günter Ring aus Selm sorgt schon seit Jahren immer donnerstags ab 18 Uhr für gute Stimmung im Festzelt. „Das ist gerade für unsere älteren Gäste immer wieder eine tolle Sache“, sagt Elisabeth Berger. Während die Biergartenzeit meist im Oktober endet, bleibt das beheizbare Zelt oft bis November geöffnet.© Felix Püschner
Direkt auf der anderen Seite des Zauns gibt es Rehe zu sehen - genauso wie Enten und Pferde.© Felix Püschner
Für den Biergarten gibt es eine separate Theke - und auch eine Karte. Die kommt allerdings nur zum Einsatz, wenn die Küche personell mal nicht so gut besetzt ist. Ansonsten gilt die Speisekarte, die auch die Restaurantgäste bekommen.© Felix Püschner
So sieht es im Biergarten vom Landgasthaus Heidekrug aus.© Felix Püschner
So sieht es im Biergarten vom Landgasthaus Heidekrug aus.© Felix Püschner
So sieht es im Biergarten vom Landgasthaus Heidekrug aus.© Felix Püschner
So sieht es im Biergarten vom Landgasthaus Heidekrug aus.© Felix Püschner
So sieht es im Biergarten vom Landgasthaus Heidekrug aus.© Felix Püschner
So sieht es im Biergarten vom Landgasthaus Heidekrug aus.© Felix Püschner
So sieht es im Biergarten vom Landgasthaus Heidekrug aus.© Felix Püschner
So sieht es im Biergarten vom Landgasthaus Heidekrug aus.© Felix Püschner
Langeweile dürfte auch bei den kleinen Gästen nicht aufkommen. Dafür sorgen Rutsche, Schaukel, Tretroller und jede Menge weiteres Spielzeug. Ein Grund zum Staunen liegt zudem direkt neben dem Lokal an der Herberner Straße 19. Denn direkt hinter dem Biergartenzaun gibt es nämlich Rehe, Schafe, Enten und Pferde. Natur pur also. Und ein kleiner Abenteuerfaktor.© Felix Püschner
Elisabeth Berger (68) und ihr Mann Hans-Ludger (73) betreiben das Landgasthaus Heidekrug seit 1999. Vorher hatten die Bergers 25 Jahre lang eine Fleischerei in Herbern. Das Landgasthaus haben sie quasi von Grund auf neu gebaut. „Von der Küche bis zum Saal – und natürlich auch den Biergarten. Der Außenbereich war damals völlig heruntergekommen“, sagt Elisabeth Berger.© Felix Püschner

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