Blütenpracht beim Tag der offenen Gärten in Werne

Am 11. und 12. Juni

Rote Rosen, weiße Kamillenblüten, rosa Fingerhut und weiße Gaura blühen um die Wette. Während Schmetterlinge und Libellen umher schwirren, suchen Bienen und Hummeln fleißig nach Nektar. Wir haben pünktlich zum Tag der offenen Gärten zwei wahre Paradiese besucht - mitten in Werne.

WERNE

08.06.2016, 05:24 Uhr / Lesedauer: 3 min

Karin Jankowski schneidet gerade Zuckererbsenschoten für das Mittagessen - aus eigener Ernte. Zum dritten Mal ist sie mit ihrem Mann Burkhard Jankowski beim Tag des offenen Gartens, der jedes Jahr in Zusammenarbeit mit dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) stattfindet, dabei. Gartenbesitzer in ganz Westfalen öffnen am 11. und 12. Juni ihre Türen für Besucher.

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

So schön ist der Garten der Jankowskis im Jahr 2016

Wir haben pünktlich zum Tag der offenen Gärten zwei wahre Paradiese mitten in Werne besucht - und davon viele Bilder gemacht.
07.06.2016
/
Die Kratzdistel wächst in einem Kiesbeet vor dem Insektenhotel.© Foto: Fatima Talalini
Die Fische im Teich freuen sich über Futter.© Fatima Talalini
Inmitten von Grün - "so muss das sein", ist sich Familie Altfeld einig.© Foto: Fatima Talalini
Die blaue Laube hat sogar schon Stammbesucher: "Manche Leute kommen jedes Jahr nur, um wieder ein Stück Kuchen in der Laube zu essen und sich am Garten zu erfreuen.", freut sich Karin Jankowski. Der Tag der offenen Gärten zieht jedes Jahr um die 150 Besucher in ihren Garten.© Foto: Fatima Talalini
Karin Jankowski hat Zuckererbsenschoten geerntet und bereitet sie für das Mittagessen vor.© Foto: Fatima Talalini
Zuschauermagnet sind im Frühsommer vor allem die Rosen.© Foto: Fatima Talalini
Das Gemüse wächst in Hochbeeten.© Foto: Fatima Talalini
Von der Petersilie ist nur noch das Schildchen über - die Schnecken hatten Hunger...© Foto: Fatima Talalini
Karin Jankowski begutachtet das Gemüse - manchmal sind die Schnecken schneller als sie selbst! Gegen Vögel helfen hat sie Netze gespannt.© Foto: Fatima Talalini
"Warum nur Steine ohne Pflanzen?" Karin Jankowski zeigt, wie man zum Beispiel Vorgärten statt nur mit Kieselsteinen auch mit Pflanzen verschönern kann.© Foto: Fatima Talalini
Ein naturnaher Garten ist wichtig für Karin Jankowski. Da Insekten maßgeblich zu einem gesunden Ökosystem beitragen, darf ein Insektenhotel in ihrem Garten nicht fehlen.© Foto: Fatima Talalini
Die Stauden am Pavillon blühen erst im Hochsommer.© Foto: Fatima Talalini
Bienen und Hummeln erfreuen sich an der großen Blumenvielfalt. Hier: Eine Kratzdistel.© Foto: Fatima Talalini
Noch sind die Pflaumen grün. Anfang Herbst sind reif für die Ernte.© Foto: Fatima Talalini
Einige Erdbeeren haben die starken Regengüsse der letzten Tage nicht überlebt und bleiben nun auf dem Kompost.© Foto: Fatima Talalini
"Im Heißrottekompost steigt die Temperatur auf bis zu 70°C an", erklärt Karin Jankowski.© Foto: Fatima Talalini
Fingerhut ist zwar giftig, wird aber auch medizinisch genutzt.© Foto: Fatima Talalini
Auch die Christrosen wurden vom Starkregen mitgenommen.© Foto: Fatima Talalini
Frösche. Libellen und andere Insekten - Der Teich von Familie Jankowski ist heiß begehrt. "Die Seerosen wachsen dieses Jahr sehr schön", freut sich Karin Jankowski.© Foto: Fatima Talalini
Eine Libelle macht es sich in Teichnähe bequem.© Foto: Fatima Talalini
Familie Jankowski heißt alle Besucher willkommen.© Foto: Fatima Talalini
Karin Jankowski hat sich ihr Motto für den Garten auf Stein malen lassen: "Komm doch in den Garten, ich möchte gerne, dass meine Blumen dich sehen."© Foto: Fatima Talalini
Der Garten von Familie Altfeld hat viel zu bieten. Sehr beliebt: der Teich mit Fischen.© Foto: Fatima Talalini
Robert Altfeld füttert die Fische einmal am Tag.© Foto: Fatima Talalini
"Viel Nippes hat sich im Laufe der Zeit so angesammelt", erzählt Gisela Altfeld. Im Garten findet jedes Teil einen Platz.© Foto: Fatima Talalini
Das Unkraut sammelt sich an. "Manchmal muss man schon was rausschmeißen.", sagt Robert Altfeld.© Foto: Fatima Talalini
Der Salat in Familie Altfelds Garten ist nicht gekommen - wahrscheinlich war der starke Regen schuld.© Foto: Fatima Talalini
"Es gibt viele versteckte Sitzplätze in unserem Garten", erzählt Robert Altfeld.© Foto: Fatima Talalini
Ein Fingerhut hat sich bei Familie Altfeld durch die Gartenbank geschlichen. Kein Problem, denn "das sind mir die liebsten", sagt Gisela Altfeld.© Foto: Fatima Talalini
"Einfach wachsen lassen", ist das Geheimnis von Familie Altfeld.© Foto: Fatima Talalini
Familie Altfeld hat auch den Vorgarten reichlich bepflanzt.© Foto: Fatima Talalini
Schlagworte Werne

„Dabei kann man sich frei in den Gärten bewegen, schauen, staunen und sich Inspiration für den eigenen Garten holen“, sagt Jankowski. „Wir haben uns auch immer viele Gärten angeschaut. Und irgendwann dachten wir uns, ach dann können wir unseren auch zeigen.“ Fast 200 Besucher waren in den vergangen Jahren in ihrem 1000 Quadratmeter großen Garten in Werne, um Blumen, Obstbäume, Teichplanzen, Gemüse- und Kräuterbeete zu bestaunen.

Jetzt lesen

Wie viel Zeit muss man dafür investieren?

Die meisten Besucher wollen wissen, wie viel Zeit man dafür brauche, erzählt Jankowski: „Ich sage dann immer: Ich bin von morgens bis abends im Garten. Aber natürlich nicht nur um zu arbeiten. Manchmal sitze ich einfach nur mit einem Buch und einer Tasse Tee und genieße.“ Im Frühjahr sei es aber doch intensive Arbeit, da müsse man schon drei bis vier Stunden täglich investieren, führt sie aus. „Aber das macht ja auch Spaß! Nach dem Winter kann man dann so richtig loslegen. Und im Sommer kann man dann einfach genießen.“

Die Stauden blühen erst im August

Die Katzenminze blüht schon kräftig lila, auch Fingerhut, Kamillenblüten, Rosen und Diesteln zeigen sich in voller Farbe. „Aber berühmt sind wir für unsere Stauden, die blühen erst im Hochsommer“, sagt Jankowski. Einmal sei ein Besucher sehr enttäuscht gewesen, erzählt sie. „Aber die blühen erst im August, da kann man nichts machen.“

Dünger drauf und fertig - das ist nichts für Karin Jankowski. Sie plädiert für einen achtsameren Umgang mit der Natur: „Ein Garten lebt von Veränderung. Beete, in denen immer alles blüht - das gibt es nicht. Wir müssen auch mal die Muße haben, nur zu beobachten.“ Die Naturverbundenheit drückt sich auch im Insektenhotel aus. Es summt und brummt in dem holzigen Kasten. Aufgeschichtetes gelöchertes Holz und andere Naturmaterialien bieten Insekten eine geschützte Brutstätte. „Ohne Insekten hätten wir keine Pflanzen, also auch keine Menschen“, stellt Jankowski klar.

Jankowski mag ihren Garten naturnah

Jankowski spritzt ihre Pflanzen nicht, gießt nicht und düngt mit dem eigenen Kompost. Ein naturnaher Garten ist ihr wichtig: „Wenn man einmal gießt, muss man immer gießen. Aber so gewöhnen sich die Pflanzen an die Trockenheit und lassen ihre Wurzeln viel tiefer wachsen, um an Wasser zu kommen. Der starke Regen in den vergangenen Tagen war natürlich Gold wert.“ Nur ein paar Erdbeeren und die Christrosen haben den Regen nicht so gut aufgenommen. Mit welken Blättern hängen sie zwischen dem sonst so prachtvollen Garten. „Aber die fangen sich wieder“, lacht Jankowski. Man müsse nur Geduld haben.

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

Der Traumgarten von Familie Jankowski 2015

Westfalen-Lippe blüht auf. Das ist nicht nur eine Feststellung Ende Mai, sondern auch eine Einladung. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe lädt ein, Mitte Juni 150 historische Parks, herrschaftliche Schlossanlagen und andere, oft ganz verborgene, kleine Paradiese zu besichtigen – darunter am Sonntag, 14. Juni, auch den Garten Jankowski auf der Ottostraße in Werne. Für uns öffnet Karin Jankowski schon jetzt die Gartentür.
26.05.2015
/
Nur wenige Meter von der Straße entfernt plätschert es: ein besonderer feuchtfröhlicher Gruß für die Besucher - und für Familie Jankowski selbst. Denn dieses Beet ist auch vom Haus aus zu sehen und erfreut auch im Winter und Frühjahr, wenn es noch zu kalt ist, um hinaus zu gehen.© Foto: Sylvia vom Hofe
Skandinavische Farben außen, skandinavische Gemütlichkeit innen: das Holzhaus im Eingangsbereich des Gartens.© Foto: Sylvia vom Hofe
Lilien blühen am Ufer des Teichs.© Foto: Sylvia vom Hofe
Besondere Gartenkunst: Diese Schaufel hat als Gartenhelfer ausgedient und eine neue Karriere als Gartenkunstwerk begonnen.© Foto: Sylvia vom Hofe
Ob Rodhodendren (hinten) oder Stauden am Wasser: Zu jeder Jahreszeit blüht hier etwas.© Foto: Sylvia vom Hofe
Ob Rohodendren (hinten) oder Stauden am Wasser: Zu jeder Jahreszeit blüht hier etwas.© Foto: Sylvia vom Hofe
Ob Rohodendren (hinten) oder Stauden am Wasser: Zu jeder Jahreszeit blüht hier etwas.© Foto: Sylvia vom Hofe
Dieser Frosch sieht stumm zu.© Foto: Sylvia vom Hofe
Wer es nicht selbst ekennt: Dieser Garten ist ein Paradies.© Foto: Sylvia vom Hofe
Karin Jankowski hat sich ein grünes Paradies geschaffen.© Foto: Sylvia vom Hofe
Diese Lilie liebt es, nicht zu tief zu graben.© Foto: Sylvia vom Hofe
Ein grünes Farbenmeer mit farbigen Akzenten.© Foto: Sylvia vom Hofe
Die Katzenminze gedeiht bestens.© Foto: Sylvia vom Hofe
Am 14. Juni, wenn Familie Jankowski ihren Garten für Besucher öffnet, werden die Rosen in voller Blüte stehen.© Foto: Sylvia vom Hofe
Auch wenn Garten kleinteilig ist: Es gibt eine einheitliche, lange Blickachse.© Foto: Sylvia vom Hofe
Auch wenn Garten kleinteilig ist: Es gibt eine einheitliche, lange Blickachse.© Foto: Sylvia vom Hofe
Eine lange Blickachse.© Foto: Sylvia vom Hofe
Böhnchen gedeihen im Hochbeet.© Foto: Sylvia vom Hofe
Gewürze fühlen sich wohl.© Foto: Sylvia vom Hofe
Die Erbsen blühen.© Foto: Sylvia vom Hofe
Eine gute Idee: Zwischen dem Naturstein finden Klinkersteine Verwendung im Kiesbeet.© Foto: Sylvia vom Hofe
Karin Jankowski vor ihrem Insektenhotel.© Foto: Sylvia vom Hofe
Familie Jankowski wohnt im Grünen - auf der Ottostraße.© Foto: Sylvia vom Hofe
"Man sieht oft Kiesbeete, die mit gar nicht gefallen", sagt Karin Jankowski. Die Flächen würden zugeschüttet. Sie wolle dagegen besonderern Pflanzengesellschaften besondere Möglichkeiten geben.© Foto: Sylvia vom Hofe
Diese Pflanzen sind frisch gepflanzt Sie werden sich noch ausbreiten - über den Kies hinweg.© Foto: Sylvia vom Hofe
Pflanzen, die trockenen Boden lieben, sind im Kiesbeet willkommen.© Foto: Sylvia vom Hofe
Disteln sind kein Unkraut, sondern schöne Hingucker.© Foto: Sylvia vom Hofe
Der Steingarten ist frisch angelegt. Doch die Pflanzen nehmen ihn schon dankbar an.© Foto: Sylvia vom Hofe
Ganz neu: das Kiesbeet.© Foto: Sylvia vom Hofe
Ein frisch angelegtes Kiesbeet. In einigen Wochen soll alles grün sein.© Foto: Sylvia vom Hofe
Sorgfältig gestaltete Räume.© Foto: Sylvia vom Hofe
Sitzmöglichkeiten gibt es einige im Garten.© Foto: Sylvia vom Hofe
Sobald die Blumen blühen, wird hier alles in Orange-Tönen schimmern.© Foto: Sylvia vom Hofe
Zwischen den noch nicht blühenden Taglilien setzt dieses Blümchen farbige Akzentre.© Foto: Sylvia vom Hofe
Besuchern erklärt Karin Jankowski gerne, was sie alles angebaut hat.© Foto: Sylvia vom Hofe
Der Kohlrabi kann bald geerntet werden.© Foto: Sylvia vom Hofe
Die Pfingstrose hat es nicht bis Pfingsten geschafft.© Foto: Sylvia vom Hofe
Schöne Idee: das Blumentopfensemble an der Hauswand.© Foto: Sylvia vom Hofe
Die liebevoll gestalteten BBlumenkästen am haus von 1906 zeigen es schon: Hier wohnt jemand, der Blumen liebt.© Foto: Sylvia vom Hofe
Die Zufahrt von der Straße aus. Von hier lässt sich kaum erahnen, war sich hinter de haus ales verbirgt.© Foto: Sylvia vom Hofe
Schlagworte Werne

Inspiriert vom Garten der Jankowskis hat sich auch Familie Altfeld aus Werne dazu entschlossen, ihren Garten für Besucher zugänglich zu machen. Nach der großen Pflanzenvielfalt der Jankowskis, die dicht an dicht beieinander wächst, wirkt der Alfeldsche Garten etwas aufgeräumter. Links vom Teich wächst ein großes Stück Wiese. „Wenn die Enkelkinder da sind, wird auch mal gespielt“, so Robert Altfeld.

Das Geheimnis für eine leuchtende Blütenpracht

Seit der Rente kümmert er sich mit seiner Frau Gisela täglich um den großen Garten. „Wir sind jetzt mehr draußen als drinnen“, sagt er. Die Gemüsebeete verstecken sich hinter einer Mauer aus Fingerhut, Disteln, Rhododendron und vielen anderen Blumen. Auch ein Gewächshaus gibt es dort. „Wir essen gerne Tomaten. Früher hatten wir noch viel mehr Gemüse, aber das lohnt nicht mehr“, erzählt Gisela Altfeld. Sie enthüllt auch das Geheimnis für eine leuchtende Blütenpracht: „Einfach wachsen lassen.“ Robert Altfeld pflichtet bei: „Ein bisschen was abschneiden muss man schon, aber man darf nicht immer alles hacken!“

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

Besuch im Garten der Steigers 2015

Die Eheleute Steiger aus Werne haben uns in Ihren Garten eingeladen, und dieser Besuch hat sich gelohnt. Was für ein Paradies die beiden sich geschaffen haben, zeigen wir in unserer Fotostrecke. Am 14. Juni 2015 sind auch alle anderen Gartenfreunde eingeladen, sich den Mini-Park am Plaß 8b anzuschauen.
29.05.2015
/
Für rund 50 Schmetterlingsarten im Raupenstadium sind Brennesseln eine Futterpflanze. Heidrun Steiger lässt die Pflanzen, die sonst vielen Gärtnern ein Dorn im Auge sind, deshalb stehen.© Foto: Sylvia vom Hofe
Heidrun Steiger wird den Garten rund um ihr Haus, Plaß 8b in Werne-Horst, am Sonntag, 14. Juni, für interessierte Gäste öffnen.© Foto: Sylvia vom Hofe
Die erste Schwertlilien (Iris) haben begonnen zu blühen. Bald wird der gesamte Teichrand ein Farbenmeer sein.© Foto: Sylvia vom Hofe
Ob buntes Glas am Teich oder rostiges Metall zwischen den Beeten: wenige, aber wohl ausgesuchte Accessoires setzen effektvolle Akzente.© Foto: Sylvia vom Hofe
Bald brechen die Knospen der Rosen auf.© Foto: Sylvia vom Hofe
Unterm Rosenbogen steht Heidrun Steiger. Wenn sie am 14. Juni ihren Garten interessierten Gartenfreunden öffnet, wird die Rose blühen.© Foto: Sylvia vom Hofe
Akelei: eine zarte, schöne Pflanze.© Foto: Sylvia vom Hofe
Die feinen Fenchelblätter machen sich nicht nur auf dem Teller gut, sondern auch im Garten.© Foto: Sylvia vom Hofe
Schnittlauch schmeckt nicht nur gut, sondern sieht auch schön aus, wenn es blüht.© Foto: Sylvia vom Hofe
Heidrun Steiger hat ein Händchen für Gartenarbeit.© Foto: Sylvia vom Hofe
"Bei mir darf alles wachsen", sagt Heidrun Steiger über ihren Garten. Das Ergebnis: ein harmonisches Nebeneinander von verschiedenen Pflanzen in einem Beet.© Foto: Sylvia vom Hofe
Diese Tomate will noch hoch hinaus.© Foto: Sylvia vom Hofe
Die rote Gießkanne verblasst neben der natürlichen Blütenpracht.© Foto: Sylvia vom Hofe
Hinten: der Gemüsegarten. Auf Hochbeeten hat Heidrun Steiger Salate angebaut. In den ebenerdigen Beeten gedeihen mehrjährige Gewürze.© Foto: Sylvia vom Hofe
Der Apfelbaum neigt sein Blätterdach über den Gemüsegarten. Rechts von ihm befindet sich der "Bauhof" des Hauses: Raum für Arbeitsgeräte, Töpfe und Erde.© Foto: Sylvia vom Hofe
Der Giersch: Viele Gärtner bekämpfen die Pflanze, die als Unkraut verunglimpft wird. Heidrun Steiger pflegt sie aber - und nutzt sie auch: "Das gibt Würze im Salat."© Foto: Sylvia vom Hofe
Dr. Hermann Steiger hatte Haus und Garten selbst entworfen: die Grundlage für die Pläne des Architekten. Ein wichtiges Merkmal: Alle Zimmer sollten einen schönen Blick nach draußen haben.© Foto: Sylvia vom Hofe
Die meisten Rhododendren sind bereits verblüht. Dieser Strauch ist erst in Startlöchern.© Foto: Sylvia vom Hofe
Dass das Wasser im Teich so klar ist, verdanken die Steigers bewusst ausgewählten Pflanzen.© Foto: Sylvia vom Hofe
Nicht nur diese tönernen Enten fühlen sich im garten wohl, sondern eine Vielzahl von lebendigen Tieren.© Foto: Sylvia vom Hofe
Natürlich. Das ist das Attribut, das Heidrun Steiger als erstes nennt, wenn sie nach ihrem Garten gefragt wird.© Foto: Sylvia vom Hofe
Akeleien sind in vielen Farben und Arten vertreten.© Foto: Sylvia vom Hofe
Die Steinblöcke, die dem Garten Struktur verleihen, sind bald gar nicht mehr zu erkennen.© Foto: Sylvia vom Hofe
Stauden breiten sich aus: bunte Kissen auf dem Boden.© Foto: Sylvia vom Hofe
Im Steinbeet fühlen sich viele Pflanzen wohl.© Foto: Sylvia vom Hofe
Steinpfade führen hinauf und hinab.© Foto: Sylvia vom Hofe
Von jeder Hausseite aus fällt der Blick ins Grüne.© Foto: Sylvia vom Hofe
Als das Ehepaar Steiger 1990 in Horst baute, hat es den gesamten Bodenaushub auf dem Grundstück verwendet. Die Folge: unterschiedliche Ebenen - vom Teich bis zum Wall.© Foto: Sylvia vom Hofe
Ginster blüht nicht nur gelb. Auch roter Ginster ist zu finden - passend zum roten Backsteinbau der Kirche St. Johannes im Hintergrund.© Foto: Sylvia vom Hofe
Blütenpracht herrscht das ganze Jahr über im Garten der Familie Steiger.© Foto: Sylvia vom Hofe
Frühjahrsblüher setzen farbige Akzente im lebhaften Grün.© Foto: Sylvia vom Hofe
Schlagworte Werne

Beide Gärten können am 12. Juni, am Tag des offenen Gartens, besichtigt werden. Die Besucher haben dabei die Möglichkeit, zu schauen, Fragen zu stellen und sich auszutauschen.

Wann sie die beiden Gärten besuchen können
Der Garten von Familie Jankowski, Ottostraße 7, ist am 12. Juni von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet zwei Euro und wird gespendet.
Ein zweites mal öffnet Familie Jankowski ihren Garten am 7. August, auch von 11 bis 18 Uhr, um die Staudenbeete in voller Blüte zu genießen.
Familie Altfeld, Niebelungenweg 41, öffnet am 12. Juni von 11 bis 18 Uhr ihre Gartentür, der Eintritt ist frei.
Mehr offene Gärten finden Sie unter .

Lesen Sie jetzt