Christophorus-Schüler: So geht es ihnen in China und Kenia

Arbeit statt Urlaub

Acht Schüler des Gymnasiums St. Christophorus erleben derzeit Ungewöhnliches. Sie weilen in China und in Kenia. Aber nicht zum „Urlauben“, sondern zum Arbeiten.

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von Von Arndt Brede

, 17.04.2012, 12:38 Uhr / Lesedauer: 1 min

Die beiden Gruppen haben sich jetzt per Skype gemeldet und konferierten über diese Software und mittels eine Beamers mit Mitschülern. Um ihnen zu erzählen, wie es ihnen geht.Vorab: Beiden Gruppen geht es gut. Sie sind gesund und sprudeln nur so über von Erlebnissen. Während die „Chinesen“ in Großfamilien lebten, behalfen sich die „Kenianer“ mit einer kleinen Hütte und schliefen jeweils zu zweit auf 1,20 mal 1,70 Quadratmetern.

Begeistert sind sie von den vielen Sehenswürdigkeiten. Und angetan sind sie auch von dem, was die Menschen leisten beziehungsweise geleistet haben. „Die Menschen sind zehn Stunden auf den Feldern und arbeiten, nur um die Bildung ihrer Kinder zu finanzieren“, hieß es per Skype aus China.  „Wir haben schon Schwielen an den Händen, aber so ist das nunmal als Farmer“, verkündeten die Werner aus Kenia.

Möglich wurden die Aufenthalte durch die Kooperation mit der Stiftung Welt:Klasse. So lernen die Gymnasiasten das Leben und Arbeiten in einer globalisierten Welt kennen. Aufenthalte, die ganz sicher ihre Perspektive auf das eigene Leben verändern werden.

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