Corona: Erster Werktag ohne Neuinfektionen seit gut 2 Wochen in Werne

Coronavirus in Werne

Es ist das erste Mal seit mehr als zwei Wochen, dass der Kreis Unna an einem Werktag keine Neuinfektion mit dem Coronavirus für Werne gemeldet hat. Dadurch sinkt die 7-Tages-Inzidenz rapide ab.

Werne

, 07.09.2021, 16:01 Uhr / Lesedauer: 1 min
Weil keine Neuinfektionen zu Dienstag für Werne gemeldet worden waren, sinkt die 7-Tages-Inzidenz in Werne rapide ab.

Weil keine Neuinfektionen zu Dienstag für Werne gemeldet worden waren, sinkt die 7-Tages-Inzidenz in Werne rapide ab. © Mufid Majnun/Unsplash

In Werne haben sich am ersten Werktag seit mehr als zwei Wochen zu Dienstag (7. September) keine weiteren Personen mit dem Coronavirus infiziert. Das geht aus den neuesten Zahlen des Kreises Unna hervor. Auch wurden keine weiteren Deltafälle identifiziert. Dadurch sinkt die 7-Tages-Inzidenz in Werne nach eigenen Berechnungen um 23,44 Punkte auf den Wert von 70,31.

Stationäre Coronafälle steigen von 16 auf 20 am Dienstag

Die Zahl der Gesamtinfektionen liegt nach wie vor unverändert bei 1345. Da zu Dienstag 2 Personen in Werne offiziell wieder genesen sind (1240 bisher), sinkt die Zahl der aktuell Infizierten in der Stadt auf 49. Die Zahl der Gestorbenen ist mit 56 weiterhin unverändert. Derweil steigen im Kreis die stationären Corona-Fälle. Zu Dienstag sind es 4 mehr als noch am Montag (20 aktuell). Kreisweit haben sich zu Dienstag 50 weitere Personen nachweislich infiziert.

Die Zahl der aktiv Infizierten sinkt allerdings um 28 Fälle auf 669, da insgesamt 78 Personen zu Dienstag als offiziell wieder genesen gemeldet worden waren (19.227 insgesamt). Außerdem wurden 16 neue Deltafälle im Kreis identifiziert (542 bisher). Die meisten dieser Fälle hat bisher Lünen mit 135 verzeichnet, gefolgt von Bergkamen mit 98 und Unna mit 78 (Werne: 21). Die 7-Tages-Inzidenz im Kreis Unna liegt aktuell bei 83,6.

Schlagworte:
Lesen Sie jetzt

Das Coronavirus beschäftigt die Menschen seit Monaten. Auch Werne und Herbern bleiben von den Folgen nicht verschont. Wir berichten hier über die aktuelle Lage. Von Eva-Maria Spiller, Carina Strauss, Jörg Heckenkamp

Lesen Sie jetzt