Eindrücke vom Adventsmarkt der Freilichtbühne

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Ein abwechslungsreiches Programm hat die Besucher des Werner Adventsmarktes erfreut. Mehr als 40 Händler haben am Samstag an der Freilichtbühne ihre Waren angeboten. Besondere Speisen wie eine Rentiersuppe sorgten zudem für viel weihnachtliche Stimmung. Auch am Sonntag hat der Adventsmarkt bis 20 Uhr geöffnet.

WERNE

, 27.11.2016 / Lesedauer: 2 min
Eindrücke vom Adventsmarkt der Freilichtbühne

Viele Familien schlenderten von Stand zu Stand.

Die Lichter auf den Weihnachtsbäumen funkeln nur so um die Wette. Es war wieder mal so weit: Bereits zum 18. Mal veranstaltete die Freilichtbühne Werne ihren traditionellen Adventsmarkt. Mit dabei waren am mehr als 40 Händler, die den Besuchern ihre Waren angeboten haben.

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So sah es beim Adventsmarkt an der Freilichtbühne aus

Auf dem Werner Adventsmarkt gab es neben zahlreichen Weihnachtsartikeln auch traditionelle Handwerksprodukte. Natürlich gab es in der Freilichtbühne auch viele weihnachtliche Leckereien, mit dem sich die Kinder und Erwachsenen perfekt auf das Fest einstimmen konnten. Unzählige Bratwürste wurden gebraten, liebevoll gebackener Lebkuchen machte nicht nur viele Kinder glücklich. Wir waren vor Ort und haben Fotos gemacht.
27.11.2016
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Jens Lösche zeigte den Besuchern sein Handwerk.© Foto: Jürgen Weitzel
Auf dem weihnachtlichen Markt gab es viel Dekoration für ein gemütliches Zuhause...© Foto: Jürgen Weitzel
Leckeres Gebäck hatte Heidi Krumkamp im Angebot.© Foto: Jürgen Weitzel
Außergewöhnliche Kost boten Andrea Poleratzki und Erich Blankenstein vom Rucksackreisen-Catering. Die beliebte Rentiersuppe nimmt sich so mancher Kunde sogar mit nach Hause.© Foto: Jürgen Weitzel
Im Akord wurden knackige Bratwürstchen für die hungrigen Besucher gebraten.© Foto: Jürgen Weitzel
Eine große Krippe durfte für die weihnachtliche Atmosphäre nicht fehlen.© Foto: Jürgen Weitzel
Selbstgebasteltes bot Ulika Knäuper ihren Kunden an.© Foto: Jürgen Weitzel
Die Besucher stöberten zwischen viel Dekorartikeln.© Foto: Jürgen Weitzel
Frisches Obst und Gemüse bot der REWE-Stand an.© Foto: Jürgen Weitzel
Beim Seiler konnten die Besucher selbst Hand anlegen und ihr eigenes Seil herstellen.© Foto: Jürgen Weitzel
Glaskünstlerin Anja Stötzer präsentierte ihr Handwerk und erklärte ihren Zuschauern geduldig die einzelnen Arbeitsschritte.© Foto: Jürgen Weitzel
Viele Familien schlenderten von Stand zu Stand.© Foto: Jürgen Weitzel
Eine große Auswahl an weihnachtlichem Dekor gab es im Weihnachtsstübchen.© Foto: Jürgen Weitzel
Schmied Günter Niehaus gehört zu dem Markt dazu: Bereits 18 Jahre fertigt er kleine Glücksbringer-Hufeisen auf dem Adventsmarkt.© Foto: Jürgen Weitzel
Selbstgenähte Unikate bestaunten die Gäste im Stübchen von ,,Miss Täppi".© Foto: Jürgen Weitzel
Zum 18. Mal fand der Adventsmarkt in der Freilichtbühne statt. Von traditionellem Handwerk bis hin zu vielen Köstlichkeiten wurde den Besuchern einiges geboten.© Foto: Jürgen Weitzel
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Schon auf den ersten Metern hörten diese das Hämmern des Schmieds. Günter Niehaus ist ein Urgestein auf dem Markt. Bei ihm konnten die Gäste kleine Glücksbringer-Hufeisen erstehen. Gleich dahinter befindet sich der Eingang in die kleine Nähstube von "Miss Täppi" alias Miria Imort. Sie bot zahlreiche selbst genähte Unikate an. Während sich die Besucher die Wollsocken und Kinderbekleidung ansahen, nähte sie fleißig weiter. 

Rentiersuppe auf der Speisekarte

Viele liebevoll dekorierte Winkeln und Ecken konnten die Marktgänger entdecken. Wer Hunger hatte, machte es sich auf den mit Fell ausgelegten Bänken bequem und ließ sich eine Rentiersuppe vom Rucksackreisen-Catering schmecken. Nach sechs Jahren auf dem Markt haben Andrea Poleratzki und Erich Blankenstein schon Stammgäste. "Manche bringen sogar ein Töpfchen von Zuhause mit und lassen sich die Suppe einpacken", freute sich Poleratzki. 

Neben diesen außergewöhnlichen Speisen gab es aber auch klassische Gerichte: Reibeplätzchen, Bratwürste und Kuchen stellten die Gäste zufrieden. Die Stärkung war aber auch nötig: Beim Stand des Seilers nutzen nämlich viele Besucher die Chance, ihr eigenes Seil herzustellen. Besonders die Kinder freuten sich über das Angebot.

1250 Grad heißes Glas

Die staunten besonders am Stand der Glaskünstlerin Anja Stötzer. Die stellte mit ruhiger Hand filigrane Glastiere her. "Das Glas ist 1250 Grad heiß. So wird es flüssig wie Honig", berichtete die Künstlerin. Am Stand von Jens Fölsche konnten die Marktgänger hingegen die Herstellung von Holzwaren beobachten. "Jedes der Stücke ist ein Unikat", erzählte er stolz. Mit einem Schleifgerät brachte er die Holzklötze in Form.

Der Adventsmarkt in der Freilichtbühne am Südring hat am Sonntag von 12 bis 20 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

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