Frank Adamietz leitet den Kommunalbetrieb Werne (KBW).
Frank Adamietz leitet den Kommunalbetrieb Werne (KBW). © Heckenkamp/Pixabay
Stadtverwaltung

Energiekrise: Wernes KBW-Chef spricht über Sparpotenziale und Wärmeräume

Viele Städte ergreifen angesichts der Energiekrise drastische Sparmaßnahmen. In Werne war man bislang eher zurückhaltend. Doch das könnte sich bald ändern, wie KBW-Leiter Frank Adamietz erklärt.

Hallenbäder werden geschlossen, historische Bauwerke nicht mehr beleuchtet, das warme Wasser in Bürogebäuden abgedreht – immer mehr Städte ergreifen angesichts steigender Energiekosten Sparmaßnahmen. Und zwar deutschlandweit von Berlin bis München. In Werne gibt es bislang keine drastischen Schritte, sondern allenfalls dezente Anpassungen. So schraubte etwa das Solebad vor einigen Wochen die Wassertemperaturen minimal herunter.

Stadt Werne hofft auf einheitliche Regelung

Wärmeräume sind aus mehreren Gründen schwierig

Über den Autor
Redakteur
Geboren 1984 in Dortmund, studierte Soziologie und Germanistik in Bochum und ist seit 2018 Redakteur bei Lensing Media.
Zur Autorenseite

Durchblick am Mittwoch​

Ob Corona, politische Ereignisse oder aktuelle Krisen. Ulrich Breulmann beleuchtet für Sie immer mittwochs die Nachrichten der Woche. Damit Sie den Durchblick behalten.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.