Brände im Getreidefeld an der B54: Sperrung der Lünener Straße aufgehoben

Feuerwehreinsatz

Die Freiwillige Feuerwehr Werne war am Mittwoch auf einem Feld an der B54 im Einsatz. Dort hatten mehrere Stellen Feuer gefangen. Die Lünener Straße war auf Höhe des Südrings gesperrt.

Werne

, 26.06.2019, 14:30 Uhr / Lesedauer: 1 min
Brände im Getreidefeld an der B54: Sperrung der Lünener Straße aufgehoben

So sah die Einsatzstelle aus der Luft aus. © Freiwillige Feuerwehr Werne

Update 15.55 Uhr:

Die Feuerwehr vermeldet, dass alle Glutnester im Feld gelöscht seien. Dafür habe man das Feld mit einer Wärmebildkamera untersucht. Die Aufräumarbeiten sowie die Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft dauerten noch bis etwa 16 Uhr. Die Sperrung der Lünener Straße ist nun wieder aufgehoben.

Der Brand war für die Feuerwehr Werne durch die hohe Außentemperatur von 30 Grad und den Wind kompliziert zu löschen. 1000 m² war das betroffene Feld groß.

Update 15 Uhr:

Die Einsatzkräfte sind knapp eine Stunde nach dem Ausbruch der Brände immer noch dabei, die Feuer im Getreidefeld an der B54 in der Nähe des Südrings zu löschen. Langsam bekommen sie die Brände wohl in den Griff, berichtet unser Reporter Mario Bartlewski vor Ort. Auch eine erste Vermutung zur Brandursache hat Wehrführer Thomas Temmann nun beschrieben.

Video
Löscharbeiten beim Brand an der Lünener Straße

Erstmeldung:

Mehrere Stellen eines Getreidefeldes an der B54 in Werne kurz vor dem Ortseingangssschild brennen. Zurzeit ist die Freiwillige Feuerwehr Werne mit einem großen Aufgebot vor Ort, um mehrere Feuerstellen in den Griff zu bekommen. Sieben Löschfahrzeuge mit ingesamt 48 Helfern sind im Einsatz. Der Alarm ging gegen 14 Uhr bei der Feuerwehr ein.

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

Stellen im Getreidefeld an der B54 in Feuer

Die Freiwillige Feuerwehr Werne musste mehrere Stellen im Getreidefeld am Südring löschen. Die Lünener Straße musste für die Löscharbeiten teilweise gesperrt werden.
26.06.2019
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Die Freiwillige Feuerwehr Werne bei den Löscharbeiten im Getreidefeld© Mario Bartlewski
Die Freiwillige Feuerwehr Werne bei den Löscharbeiten im Getreidefeld© Mario Bartlewski
Die Freiwillige Feuerwehr Werne bei den Löscharbeiten im Getreidefeld© Mario Bartlewski
Die Freiwillige Feuerwehr Werne bei den Löscharbeiten im Getreidefeld© Mario Bartlewski
Die Freiwillige Feuerwehr Werne bei den Löscharbeiten im Getreidefeld© Mario Bartlewski
Die Freiwillige Feuerwehr Werne bei den Löscharbeiten im Getreidefeld© Mario Bartlewski
Die Freiwillige Feuerwehr Werne bei den Löscharbeiten im Getreidefeld© Mario Bartlewski
Die Freiwillige Feuerwehr Werne bei den Löscharbeiten im Getreidefeld© Mario Bartlewski
Die Freiwillige Feuerwehr Werne bei den Löscharbeiten im Getreidefeld© Mario Bartlewski
Die Freiwillige Feuerwehr Werne bei den Löscharbeiten im Getreidefeld© Mario Bartlewski
Die Freiwillige Feuerwehr Werne bei den Löscharbeiten im Getreidefeld© Mario Bartlewski
Die Freiwillige Feuerwehr Werne bei den Löscharbeiten im Getreidefeld© Mario Bartlewski
Die Freiwillige Feuerwehr Werne bei den Löscharbeiten im Getreidefeld© Mario Bartlewski
Die Freiwillige Feuerwehr Werne bei den Löscharbeiten im Getreidefeld© Mario Bartlewski
Die Freiwillige Feuerwehr Werne bei den Löscharbeiten im Getreidefeld© Mario Bartlewski
Die Freiwillige Feuerwehr Werne bei den Löscharbeiten im Getreidefeld© Mario Bartlewski
Die Freiwillige Feuerwehr Werne bei den Löscharbeiten im Getreidefeld© Mario Bartlewski
Die Freiwillige Feuerwehr Werne bei den Löscharbeiten im Getreidefeld© Mario Bartlewski

Das Feld sei sehr trocken und damit leicht entflammbar, so Wehrführer Thomas Temmann von der Freiwilligen Feuerwehr. Es könnte sein, dass die Brände durch eine weggeworfene Zigarette entfacht worden seien, so Temmann weiter.

Derzeit sind örtliche Landwirte dabei, mit ihren Traktoren eine Schneise in das Feld zu schneiden, damit die Einsatzkräfte schneller an die Brandstellen kommen.

Die Lünener Straße ist auf Höhe der Kreuzung Südring gesperrt.

Brände im Getreidefeld an der B54: Sperrung der Lünener Straße aufgehoben

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr haben alle Hände voll zu tun, um die Brände zu löschen. © Mario Bartlewski


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